FAZ plus ArtikelNord Stream 2

Die Stiftung, die keiner mehr will

Von Matthias Wyssuwa, Schwerin
18.05.2022
, 21:49
Bewertet die Stiftung nun anders: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, bei einem Besuch in Lubmin (Archivbild von April 2021)
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Lange hielt Mecklenburg-Vorpommern an Nord Stream 2 fest. Die Regierung sicherte den Pipelinebau sogar mit einer Stiftung ab. Doch der Ukrainekrieg veränderte die Lage – und nun ist die Stiftung Gegenstand eines Untersuchungsausschusses.
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Die Rohre der Nord-Stream-2-Pipeline sind längst angekommen an der Ostseeküste. In Lubmin wäre also eigentlich fast alles bereit für das Gas aus Russland. Doch ob die Rohre jemals genutzt werden, ist ungewiss.

Stattdessen hat die Pipeline das kleine Dorf weltweit in die Schlagzeilen gebracht, und weil so viele so vieles von Bürgermeister Axel Vogt wissen wollen, ist der dazu übergegangen, nur schriftlich zu antworten. Man sei „tief besorgt über die anhaltende militärische Eskalation im Ukraine-Russland-Konflikt“ und die sich daraus ergebenden Folgen, teilt er mit.

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Matthias Wyssuwa - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Matthias Wyssuwa
Politischer Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg.
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