<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelPläne für die Bundeswehr

Die unerbittlich kämpfende AfD-Armee

Von Peter Carstens
 - 15:57
Parade der deutschen Wehrmacht

Manche Sympathisanten der AfD sind zur Partei gekommen, weil die Union versäumt hat, sich um traditionelle Konservative zu kümmern. Sie sehen sich als vaterlandstreue Leute, die ihr Land lieben, das Grundgesetz achten und es notfalls mit der Waffe in der Hand verteidigen wollen. Das gilt auch für die Bundeswehr, die jahrelang vernachlässigt wurde.

Die mitteleuropäische Politik sah inmitten ihres großen Friedensprojekts ein Vierteljahrhundert lang vom Ural bis zum Atlantik kaum eine territoriale Bedrohung mehr, auf die man sich militärisch einstellen müsste. Es blieben Friedenseinsätze und Katastrophenhilfe, um die Existenz der Bundeswehr zu rechtfertigen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Seit fünf Jahren investiert Deutschland wieder mehr in Ausrüstung, Ausbildung und Einsatzbereitschaft. Es wird allerdings dauern, bis die gröbsten Defizite ausgeglichen sind. Immerhin gelang es im Spätherbst, rund 10.000 bestens ausgerüstete Soldatinnen und Soldaten mitsamt ihren Fahrzeugen und allem Sonstigen für etliche Wochen nach Norwegen zum Nato-Großmanöver „Trident Juncture“ zu bringen.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: FAZ.NET
Peter Carstens - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Peter Carstens
Politischer Korrespondent in Berlin
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenAfDBundeswehrNatoDeutschlandGeorg PazderskiBundestagZweiter WeltkriegWladimir Putin