FAZ plus ArtikelInterview über Paragraph 219a

„Es gibt kein Informationsdefizit“

Von Helene Bubrowski und Daniel Deckers
17.01.2022
, 11:14
Elisabeth Winkelmeier-Becker im Bundestag
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Die Vorsitzende des Rechtsausschusses Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) kritisiert, dass die Ampel das Verbot der Werbung für Abtreibungen streichen will. Ein Gespräch über die Rechte von Müttern und den Schutz des ungeborenen Lebens.
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Frau Winkelmeier-Becker, die Ampel will laut Koalitionsvertrag den Paragraphen 219a StGB streichen, der Werbung für Schwangerschaftsabbruch unter Strafe stellt. Hat Sie das überrascht?

Nein, das stand ja in deren Wahlprogrammen.

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Helene Bubrowski - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Helene Bubrowski
Politische Korrespondentin in Berlin.
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Autorenporträt / Deckers, Daniel
Daniel Deckers
in der politischen Redaktion verantwortlich für „Die Gegenwart“.
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