Integrationsprobleme in Schweden

Leben und sterben im Norden

Von Matthias Wyssuwa, Stockholm
18.09.2010
, 09:05
Rinkeby, Sporthalle: Das Gebet zum Ende des Ramadan
Rinkeby ist das Synonym für eine Gegenwelt in Skandinavien: Lange Zeit war der Vorort von Stockholm ein Sprungbrett in die schwedische Gesellschaft. Heute steht er auch für Perspektivlosigkeit und die Probleme des Multikulti.
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In einem Film über die achtziger Jahre in New York will ein Gauner in der U-Bahn ein Kunststück aufführen. Einen Mitreisenden fragt er, ob er ein wenig Magie sehen wolle. Er könne dafür sorgen, dass alle Weißen aus der U-Bahn verschwänden. Der Mitreisende zweifelt. Die U-Bahn bremst quietschend, in den Lautsprechern knarzt die Ansage und die Weißen verlassen den Waggon, nur die Farbigen bleiben zurück. Der Mitreisende staunt – es ist die letzte Station vor Harlem. Fast dreißig Jahre später sind es vom Hauptbahnhof in Stockholm nur neun Stationen bis nach Rissne, der letzten Station vor Rinkeby. Erst die Ansage, dann gehen die Türen auf, kaum Weiße bleiben zurück. Fast scheint es Magie zu sein.

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„Wir haben vor zwanzig Jahren schon oft diese Witze gemacht“, sagt Kenneth Seremet, ein Zitronenwasser in der Hand, die Serviette hat er achtlos auf seinen stinkenden Fleischteller geworfen. „Es ging ungefähr so: Achtung, letzte Station vor Rinkeby, alle Ausweise raus.“ Er nimmt einen Schluck vom Zitronenwasser. Immer länger werden die Schatten auf dem Platz hinter der Fenstern von „Rinkeby Kebab“, die Verkäufer bauen ihre Gemüsestände ab und die Herrscher der Nacht übernehmen langsam den Platz, stellen sich auf in kleinen Gruppen. Kenneth Seremet wohnt seit gut dreißig Jahren in Rinkeby, immer wieder mit kleinen Unterbrechungen. Nun schreibt er seine Magisterarbeit über die Wandlungen in seinem Viertel. „Heute lache ich über solche Sprüche nicht mehr“, sagt er. Heute reden manche von „Klein Mogadischu“ wenn sie Rinkeby meinen.

Es war eine Nacht der Gewalt

Es ist noch nicht einmal acht Uhr in der Frühe, da füllt sich der Schulhof mit Erwachsenen. Die Sonne hat sich über die Häuserfronten gezwängt und wirft nun gelbes Licht auf die Fassade der Schulturnhalle, umschmeichelt die zerstreuten Überreste der Nacht auf dem Boden, die Scherben, Büchsen, Zigarettenschachteln. Gleich am Zugang zum Schulhof liegt eine Tür aus Stahl einsam und eingedrückt auf kahlem Fundament. Vor wenigen Monaten wurde hier eines der Schulgebäude von Jugendlichen niedergebrannt. Es war eine Nacht der Gewalt. Nur die Tür blieb übrig. Die Menschen gehen an ihr vorbei und auf die Turnhalle zu. Viele Männer sind in Anzügen gekommen, andere auch in strahlend weißen Umhängen. Die Frauen tragen Kopftücher, oft bunt, die goldenen Nähte glitzern in der Morgensonne. Dann dringt Sprechgesang aus der Halle. Die Männer betreten sie durch den Haupteingang, den Gebetsteppich unterm Arm, die Frauen nehmen den Nebeneingang. An diesem Morgen endet Ramadan und in der Turnhalle soll Allah gedankt werden.

Kam aus Eritrea: Abdulkader Habib
Kam aus Eritrea: Abdulkader Habib Bild: Casper Hedberg

Weiße Linien auf dem Hallenboden zeigen an, wie die Muslime ihre Teppiche legen müssen, um gen Mekka zu beten. Neben die Teppiche legen sie weiße Plastiktüten mit ihren Schuhen, draußen ist kein Platz dafür. Als der monotone Gesang immer lauter wird, ist die Halle auch schon voll. Es riecht nach Sportunterricht. Von Handballtor zu Handballtor knien Menschen auf dem Parkett, die Männer getrennt von den Frauen durch ein Seil, das vom Geländer der kleinen Zuschauertribüne bis zur Sprossenwand hinüber gespannt ist. Der Gottesdienst beginnt. Alle stehen auf, Worte auf Arabisch und Somali, dann gehen sie wieder auf die Knie, und schon werden Hunderte Gesichter auf den Boden geworfen, nur das Schreien einiger Babys durchbricht die Stille. Wieder kurze Reden auf Arabisch und Somali. Und als alles vorbei ist, strömen die Menschen den Ausgängen entgegen, nur einige wenige haben weiter den Kopf am Boden und lassen sich von den Menschen wie Felsen in einer Turnhallenbrandung umspülen.

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„Es kann hier so wunderbar lebendig sein“, sagt Abdulkader Habib, der eben aus der Turnhalle gekommen ist. Seine Kinder spielen und rennen umher. Sie rennen über den Schulhof, vorbei an den schlaffen Hüpfburgen, in die noch Luft für das kleine Fest am Nachmittag gepresst wird, vorbei an dem Miniaturminarett, das vor der Turnhalle steht, und mitten durch all die anderen Menschen auf dem Platz, die sich begrüßen, umarmen, verabschieden. Habib lächelt. „Heute ist ein Festtag“, sagt er. Und dann geht er nach Hause, um die Speisen für die Feierlichkeiten vorzubereiten, während sich von neuem Menschen in die Turnhalle drängen. Es ist zu wenig Platz für alle Gläubigen, also gibt es noch einen zweiten Gottesdienst.

Rinkeby ist von eintöniger Schlichtheit, die Straßen gerade und sauber, die Häuser stehen frei von Graffiti in Reih und Glied. Block an Block an Block. Das Viertel wurde am Reißbrett entworfen, breite Straßen kreisen es ein wie Zäune. Als in den sechziger Jahren die Schweden in Stockholms Innenstadt Platz für Firmen und Geschäfte schufen, wurde die Wohnungsnot immer größer. So plante und bezahlte die Regierung neue Viertel an den Außenrändern der großen Städte; Ende der Sechziger wurde mit dem Bau von Rinkeby begonnen. Als die ersten Häuser fertig waren, zogen zuerst Schweden aus den Dörfern im Norden ein und auch einige Finnen. Bis heute sind fast alle Wohnungen in Rinkeby Mietwohnungen – völlig einzigartig in einem Land, in dem der Kauf der Wohnung der erste Schritt in die Selbständigkeit ist.

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Es gibt Viertel in Stockholm, in denen es nahezu unmöglich ist, eine Wohnung zu mieten. Also zogen viele Schweden und Finnen weiter, als sie es sich leisten konnten, dort Wohnungen zu kaufen. Auf die erste Welle folgte die zweite: Es kamen die Griechen und die Türken als billige Arbeitskräfte nach Schweden, und auch erste Kriegsflüchtlinge, meist aus Lateinamerika. Sie arbeiteten in der Schwerindustrie, halfen der schwedischen Wirtschaft zu wachsen, sparten Geld – und zogen weiter, wenn sie konnten. Dann kam die dritte Welle: Anfang der neunziger Jahre entbrannte ein Bürgerkrieg zwischen den Ethnien in Somalia. Immer mehr Mensch flohen, viele zog es nach Schweden. Dazu kamen auch Jugoslawen, Iraker, Iraner. Offiziell leben in Rinkeby gut 15.000 Menschen, bis zu 17.000 gesteht die Verwaltung ein, doch auf der Straße ist von weit höheren Zahlen die Rede. Knapp neunzig Prozent haben hier das, was die Deutschen einen Migrationshintergrund nennen – die Schweden sprechen von einem ausländischen Hintergrund. Fast vierzig Prozent dieser Menschen kommen aus Afrika.

Auch viele Illegale sollen hier wohnen

„Rinkeby war immer schon ein Auffangbecken“, sagt Abdulkader Habib. „Die erste Treppenstufe auf dem Weg hinein in die schwedische Gesellschaft.“ Habib sitzt in einem somalischen Restaurant gleich am kleinen Marktplatz des Viertels, wo auch die U-Bahn ihre Passagiere ausspuckt. Mit 17 Jahren ist Habib aus Eritrea nach Schweden geflohen, das ist nun gut zwanzig Jahre her. Schnell hat er die Sprache gelernt, die Schule abgeschlossen. Heute versucht er anderen Einwanderern zu helfen – er leitet eine Volkshochschule, die erste mit muslimischem Hintergrund in Schweden, wie er sagt. Er organisiert Messen, bei denen die Bewohner Rinkebys Handwerk und Geschäftsideen präsentieren können. An seiner Schule lernen Frauen, einen Computer zu bedienen oder ein Auto zu fahren.

So ist Habib in diesem Teil Stockholms bekannt geworden; immer wieder unterbricht er seine Erzählung, weil ihm Hände zur Begrüßung gereicht werden. „Kommt man in Schweden an“, sagt er, „hat man hier alles, was man braucht.“ Das sind eine Wohnung, billiges Essen auch aus dem Heimatland, einen Friseur und Läden, in denen man Geld nach Hause schicken kann. „Aber die Etablierten ziehen weiter, dorthin wo vielleicht mehr Platz ist, ein Kino oder mehr Restaurants.“ Habib sagt, er glaubt an eine gute Zukunft für Rinkeby. Er selbst wohnt hier nicht, er lebt mit seiner Frau und den Kindern im Viertel nebenan. Kürzerer Arbeitsweg, schönere Wege, schönere Häuser, kaum Mietwohnungen – die zweite Treppenstufe.

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Als die Flüchtlinge Anfang der neunziger Jahre nach Rinkeby kamen, steckte Schweden tief in einer Wirtschaftskrise. Es gab keine Jobs, schon gar nicht für Menschen mit geringer Ausbildung. So fehlte oft das Geld, so fehlten die Chancen. Die Eltern der ersten Einwanderer konnten ihren Kindern Geschichten über ihren Erfolg in Schweden erzählen – nun war das nicht mehr möglich. Immer mehr Flüchtlinge aber kamen nach Rinkeby. Das schwedische Recht erlaubt es ihnen nahezu uneingeschränkt, dorthin zu ziehen, wo sie es wünschen. Also ziehen sie zu den Leuten, die sie kennen. Nur eine Adresse müssen Flüchtlinge vorweisen, oft sind es Verwandte oder Freunde, die ihnen eine geben. So wuchs das Viertel, auch viele Illegale sollen hier wohnen. Offiziell sind gerade einmal 47 Prozent der Einwohner regulär beschäftigt, in ganz Stockholm sind es 77 Prozent. Lange Zeit war Rinkeby eine Durchgangsstation auf dem Weg in das Schweden der Schweden. Dann gab es einen Stau. Dann wurde es eine Grube.

Die Steine prasselten auf die Polizeiwache ein

Die Grube ist das Revier von Lars Fontander. Es ist ein Freitagabend und der Polizist bespricht sich in einem kleinen Raum in der U-Bahn-Station mit seinen Helfern, mit Nachtwächtern, Jugendwache, Bürgerwache. Es sind meist Bewohner des Viertels, die ihm helfen sollen, Gefahren zu wittern. Sie trinken dünnen Kaffee aus alten Tassen. Die Stimmung ist gedrückt. Am Abend zuvor sind im Nachbarviertel drei Männer in einem Auto erst über den Fußgängerweg und dann in das Polizeiauto gerast, das sie stoppen wollte. Ein Polizist stand davor und sprang noch gerade rechtzeitig zur Seite. Seinen Kollegen im Auto traf es schwer. Der Fahrer hatte Khat gekaut, eine vor allem in Afrika populäre Droge. Über die Mundschleimhaut treibt sie Amphetamine in die Blutbahn. Wie in vielen Großstädten sind Drogen ein Problem. In Rinkeby und Umgebung sind es nur eben andere Drogen.

Fontander holt seinen Polizeiwagen aus der Tiefgarage. Das Fahrzeug ist geschützt von einem Metallkäfig, der von innen nochmals mit Blech ausgekleidet ist. Als der Polizist, dreißig Jahre alt und von kräftiger Statur, seinen Wagen über die Straßen der Umgebung lenkt, erzählt er von der Nacht, in der das Schulgebäude niederbrannte. Wie die Steine auf die Polizeiwache in der Nähe der Schule einprasselten, wie diese schon in Flammen stand, als er kam, wie die Leute davor standen und gafften, wie Jugendliche die Feuerwehrleute und Polizisten mit Steinen bewarfen und sie daran hindern wollten, den Brand zu löschen, wie diese hinter dem Feuerwehrauto Schutz suchten. Es war ein Abend im Juni. Einigen Jugendlichen, so hieß es später, sei der Zugang zu einem Schultanz verweigert worden. So nahm es seinen Anfang. Fontander sagt, es sei wahrlich nicht alles schlecht hier, wenn überhaupt, dann sei nur der kleine Anteil schlechter Menschen vielleicht ein wenig höher als anderswo. Ein wenig mehr Jugendliche, die sich nicht darum kümmerten, wie oft man sie festnehme. Fontander lenkt den Wagen in eine andere Tiefgarage zu einem anderen Vorbereitungstreffen für die Nacht. Ein Problem, sagt er, seien vor allem Jungs, Jungs, die nichts zu tun haben. Jungs, die jede Nacht umherstreifen.

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„Sozialkapital“ aufbauen

Jungs, um die sich auch Björn Gardarsson zu kümmern versucht. Von dem Fenster seines Büros aus kann er auf den Schulhof sehen, auf dem nun ein Gebäude fehlt. Gardarsson ist vor fast dreißig Jahren als Student aus Island nach Rinkeby gekommen, und auch als er dann irgendwann wegzog, ließ ihn das Viertel nicht los. Er fing an, mit den Bewohnern zu arbeiten. Heute leitet er das Folkets Hus, neben der Polizei und den Schulen eine der wenigen schwedischen Bastionen im Viertel. Vor wenigen Jahren erst ist die Bezirksverwaltung in das Nachbarviertel umgezogen, das Gebäude wurde niedergerissen. Für immer weniger Schweden gibt es so einen Grund, Rinkeby zu besuchen. Nur den Obstmarkt vielleicht, die Preise sollen die niedrigsten sein.

In Gardarssons Volkshaus haben Vereine ihre Büros, die Bürgerberatung, eine Bibliothek. Im Keller beten jeden Freitag Muslime, auch Trommlergruppen spielen hier. Gardarsson sitzt tief in seinem Stuhl und erzählt von seinen Erfolgen. Von den Jungs, die er von der Straße geholt hat, der Jugendzeitung und von Kindern des Viertels, mit denen er mit der U-Bahn ins Stadtzentrum fuhr und die dann ihr Lieblingslied sangen, die schwedische Nationalhymne: „Ja, ich will leben, ich will sterben im Norden.“ Gardarsson sagt, er will den Jugendlichen zeigen, dass sie Individuen sind, nicht nur Teil einer Flüchtlingsgruppe. Er spricht davon, Vertrauen in der Gemeinschaft zu stärken und „Sozialkapital“ aufzubauen.

Er kennt aber auch die Probleme – die in den Schulen zum Beispiel, wo eine Lehrerin bei einem Rundgang lächelnd vorschlägt, sollte man einen schwedischen Schüler finden, so möge man ihm eine Medaille überreichen. Die Leistungen der Schüler werden in Schweden zentral erfasst und verglichen – die Werte von Rinkeby sind weit unter dem Durchschnitt. Gardarsson weiß auch um die schiefen Blicke, die Bewohner Rinkebys in anderen Vierteln oder bei möglichen Arbeitgebern leicht ernten. Nicht nur die Hautfarbe verrät sie schnell, sondern auch ihr Akzent, das „Rinkeby-Schwedisch“, das härter ist und in das sich leicht Wörter aus ihren Heimatländern schmuggeln. Und Gardarsson kennt auch die Probleme mit dem islamischen Autoritäten in Rinkeby, deren Einfluss stark ist. Die sein Haus auch schon mal als „Nest der Sünde“ bezeichnen, wenn er mit Jugendlichen Tanzveranstaltungen plant. „Es gibt auch Räume, in die wir keinen Einblick haben.“

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Wer glaubt denn schon an Magie?

Und aus diesen Räumen erblühen offenbar auch Extreme. Gerüchte gehen dazu um im Viertel. Der schwedische Geheimdienst bestätigt zumindest, dass aus Schweden in den vergangenen Jahren mindestens zwanzig Menschen nach Somalia gereist sind, „um an illegalen Akten der Gewalt oder an Trainingscamps teilzunehmen“. Man habe gesicherte Informationen, dass vier Tote nach „terroristischen Aktivitäten oder Akten der illegalen Gewalt“ in Somalia gefunden wurden – vier Tote mit einem schwedischen Pass. Ob sie tatsächlich aus Rinkeby stammten, ist geheim. „Meinungen und Ansichten in diesem Viertel ändern sich schnell“, sagt Gardarsson. Also gibt er nicht auf.

Nachdem Kenneth Seremet sein Zitronenwasser ausgetrunken und die Dose neben den Teller gestellt hat, führt er durch das Viertel, zeigt die kleinen Moscheeräume in den flachen Gebäuden um den Marktplatz, die Stelle, an der einst das Haus der Stadtverwaltung stand und wo nun vielleicht eine Moschee entstehen soll. Nach den ersten drei Wandlungen Rinkebys, sagt Seremet, erlebt es nun die vierte: Es entstehe eine Enklave. „Ist es das, was wir wollen?“ Seremet will es nicht – wenn seine Magisterarbeit in Soziologie fertig ist, will er das Viertel endgültig verlassen. Allein schon seiner Kinder wegen.

Auf der Wiese vor dem Viertel findet ein Volksfest statt, die Jugend aus Rinkeby und Umgebung hat es organisiert. Hier stehen weiße Zelte, Kinder reiten auf Eseln und Ponys, es gibt blaue Zuckerwatte, Popcorn und Schals mit der Palästinenserflagge. Die Jugendlichen haben so kurz vor der Parlamentswahl an diesem Sonntag Politiker eingeladen. Fast alle Fragen drehen sich um Diskriminierung und Rassismus. Die Politiker streiten sich, wollen mehr Geld geben, mehr Lehrer, bessere Schulen, einen schnelleren Übergang von Schule in den Beruf. Sie schreien sich kurz an, lachen dann übereinander. Irgendwo platzt ein Luftballon. Der Himmel ist grau wie Waschbeton. Hinter dem breiten Straßenzaun erheben sich die Blocks von Rinkeby. Wer glaubt denn schon an Magie?

Quelle: F.A.Z.
Matthias Wyssuwa - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Matthias Wyssuwa
Politischer Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg.
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