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FAZ plus ArtikelSarrazin versus Hermann

Tendenz zum Beleidigtsein – Chronik eines Schlagabtauschs

 - 16:02

Für Furore sorgte Thilo Sarrazins Buch schon, da war es noch gar nicht auf dem Markt. Sein bisheriger Verlag „Random House“ weigerte sich, das jüngste islamkritische Machwerk „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ zu drucken. Das Buch erschien dann doch – im Finanzbuchverlag der Münchener Verlagsgruppe.

Die Rezensionen sprechen eine weitestgehend einhellige Sprache. Sarrazin gehe bei seiner Recherche oberflächlich vor, wechsle ständig zwischen Analyse und persönlicher Meinung, seine Kritik am Islam sei pauschal und diene nur dem Zweck, Muslime zu diskriminieren. Auch in der F.A.Z. fiel die Rezension des Politikredakteurs und Islam-Fachmanns Rainer Hermann äußerst kritisch aus: Sarrazins neue Kampfschrift sei voller grober Fehler. Hermanns Fazit: In dem Werk dokumentiere Thilo Sarrazin vor allem eines – bestürzende Unkenntnis über den Islam.

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