FAZ plus ArtikelReisebeschränkungen

„Das Land, das eine neue Variante meldet, wird stigmatisiert“

Von Anna Schiller
01.12.2021
, 19:34
Kein Chaos mehr: Am niederländischen Flughafen Schiphol werden Reisende aus Südafrika am Dienstag auf das Coronavirus getestet.
Einreisestopps sollen die Ausbreitung der gefürchteten neuen Omikron-Mutante bremsen. Die WHO warnt jedoch: Im Kampf gegen die Pandemie richteten sie mehr Schaden an, als dass sie nützten.
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Während sich am vorigen Freitag Flug KL592 von Johannesburg nach Amsterdam in der Luft befand, versuchten die europäischen Länder, ihre Reisebestimmungen der neuen Pandemierealität anzupassen. Südafrika hatte wegen einer neuen Virusvariante Alarm geschlagen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte sie später als „besorgniserregend“ einstufen und Omikron nennen.

Die Ankunft der Passagiere stellte die niederländischen Behörden vor ein Problem. Sie verlangten von allen Reisenden, sich abermals testen zu lassen. Die stundenlange Wartezeit davor und danach verbrachten die Fluggäste jedoch gemeinsam in einem Raum. In den sozialen Medien beschwerten sich einige Passagiere über die stickige Enge.

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