<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelIst der Atompakt zu retten?

Ein neuer Iran-Deal muss her

EIN KOMMENTAR Von Andreas Ross
 - 20:38
Erst Geduld, dann Provokationen – und jetzt? Irans Oberster Führer Ali Chamenei beim Freitagsgebet in Teheran am 17. Januar

Gut möglich, dass Donald Trump in einem Jahr seine zweite Amtszeit beginnt. Spätestens dann wäre das Atomabkommen mit Iran tot. Gegen Washingtons Widerstand sind die Unterstützer des Pakts außerstande, Iran Einkünfte zu bescheren, die im Kalkül des Regimes die Vorteile einer nuklearen Bewaffnung überwiegen. Teheran würde die Begrenzung und Überwachung seines Atomprogramms kaum weitere vier Jahre im Schraubstock amerikanischer Sanktionen hinnehmen.

Es ist jedoch genauso gut möglich, dass in einem Jahr ein Demokrat in Washington den Amtseid ablegt. Alle aussichtsreichen Kandidaten haben sich zur Rettung des Atompakts bekannt, manche versprechen sie für ihren „ersten Tag im Amt“.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. digital – Jubiläumsangebot

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Ross, Andreas
Andreas Ross
Verantwortlicher Redakteur für Politik Online und stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Nachrichten.
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenIranAtomprogrammDonald TrumpTeheranUN-SicherheitsratVereinte NationenWashington

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.