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FAZ plus ArtikelCorona in Arizona

Wer Maske trägt, macht sich verdächtig

Von Nina Rehfeld, Sedona
Aktualisiert am 03.07.2020
 - 19:39
Hygieneregeln im Navajo-Reservatzur Bildergalerie
Der Lockdown ist in Arizona schon lange her. Abertausende Touristen genossen die Freiheit im Südwesten. Jetzt ist der Staat Corona-Hotspot – und politischer Streit erschwert die Rettung.

Arizona ist für viele Amerikaner ein Sehnsuchtsort. Beim Roadtrip zwischen turmhohen Kakteen in der Sonora-Wüste, auf Wanderungen in den Grand Canyon oder auch beim Sundowner am Pool fällt von Städtern der Stress ab. Selten aber zeigten sich die Touristen so euphorisch wie in den vergangenen Wochen. Eine „Befreiung“ sei der Aufenthalt im amerikanischen Südwesten, „unglaublich entspannt“ der Urlaub an einem Ort, wo man „endlich durchatmen“ könne.

Denn das Coronavirus, das so vielen Besuchern in ihren Heimatorten zugesetzt hatte, schien Arizona weitgehend verschont zu haben. In Scharen kamen die Besucher, nachdem am 25. Mai mit dem Memorial Day die Sommersaison eingeleitet war. Hotels, Restaurants, Bars, Eigner von Ferienwohnungen und Touristenführer verzeichneten Rekordeinnahmen nach einer dreimonatigen Totalflaute. Urlauber tummelten sich am Oak Creek Canyon nahe Sedona, am Salt River bei Phoenix oder an den zahlreichen Stauseen im ganzen Bundesstaat. Die Lockerheit war ansteckend.

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