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FAZ plus ArtikelImpeachment-Ermittlungen

Immer wieder fällt der Name Watergate

Von Majid Sattar, Washington
 - 20:19
Richard Nixon stolperte 1974 über die Watergate-Affäre.

Wenn am Mittwoch in Washington die erste öffentliche Anhörung im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses beginnt, werden sich ältere Amerikaner an ein Schlüsselerlebnis erinnern. Im Mai 1973 eröffnete Senator Sam Ervin die erste öffentliche Anhörung des Watergate-Untersuchungsausschusses. Es war der Anfang vom Ende der Präsidentschaft Richard Nixons.

51 Mal kamen die Senatoren zusammen, um die politischen Hintergründe des Einbruchs in die Zentrale der Demokratischen Partei im Watergate-Komplex im Sommer 1972 zu ermitteln. 250 Sitzungsstunden wurden seinerzeit live übertragen – durch den altehrwürdigen Public Broadcasting Service. CNN und Fox News gab es noch nicht. 71 Prozent der Amerikaner gaben später an, zumindest Teile am Bildschirm verfolgt zu haben. Einige Zitate aus den Befragungen sind bis heute in Amerika geläufig, etwa die Worte John Deans, des Rechtsberaters des Weißen Hauses, der Nixon warnte: Seine Präsidentschaft sei „vom Krebs befallen“ –- wenn er diesen nicht entferne, werde der Präsident sterben.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Sattar, Majid (sat.)
Majid Sattar
Politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.
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