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Pentagon korrigiert

Iranischer Raketenangriff forderte doch Verletzte

 - 08:05
Ein amerikanischer Soldat steigt eine knappe Woche nach dem iranischen Raketenangriff durch die Trümmer auf der Luftwaffenbasis al Asad.

Bei dem iranischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Al Asad im Irak am 8. Januar sind entgegen ersten Angaben doch mehrere amerikanische Soldaten verletzt worden. Sie seien wegen Anzeichen auf Gehirnerschütterung behandelt worden, teilte das amerikanische Zentralkommando am Donnerstagabend mit. Einige seien vorsichtshalber in ein Militärkrankenhaus in Landstuhl in Deutschland und einige in ein Camp in Kuweit gebracht worden.

Zahlen nannte das Kommando nicht. Das amerikanische Fachportal „Defense One“, das zuerst über die Verletzten berichtet hatte, bezifferte ihre Zahl unter Berufung auf Quellen aus dem Weißen Haus und des amerikanischen Verteidigungsministeriums mit elf Soldaten.

Das Pentagon hatte zunächst mitgeteilt, dass bei dem Angriff keine amerikanischen Truppen verletzt worden seien. Iran hatte in der Nacht zum 8. Januar den Luftwaffenstützpunkt Al Asad und eine Basis in der nördlichen Stadt Erbil mit Dutzenden Raketen beschossen. Dabei handelte sich um eine Vergeltung für die Tötung des iranischen Top-General Ghassem Soleimani durch die Vereinigten Staaten, fünf Tage zuvor.

Einem namentlich nicht genannten Vertreter des Pentagon zufolge, der von „Defense One“ zitiert wurde, erfuhr das amerikanische Verteidigungsministerium selbst erst am Mittwoch von den Verletzten im Irak, nachdem die Soldaten über anhaltende Kopfschmerzen geklagt hatten.

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Angriff im Irak
Vergeltungsschlag auf Militärstützpunkt

Quelle: lohe./dpa
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