<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
Wagnisse im Schnee (4)

Das ist Spaß, kein Selbstmord!

Von Sebastian Eder
 - 08:00
Schwarze Pisten sind für sie Idiotenhügel: Ein Freerider ganz entspannt im halsbrecherischen Geländezur Bildergalerie

Col Checrouit, 2256 Meter über dem Meeresspiegel. Flo Orley wird ernst. Wir stehen dichtgedrängt inmitten Dutzender Wintersportler und warten auf die Gondel. Es wird noch dauern, bis wir unsere Snowboards endlich anschnallen können. „Wir müssen jetzt mal den Ernstfall durchsprechen“, sagt Orley. Ein kleines Mädchen schaut interessiert in das bärtige Gesicht des 37 Jahre alten Österreichers. Orley lehnt sein Brett an die Wand, ich öffne meine Jacke. Vorsichtig löse ich den faustgroßen Lawinenpiepser von dem Gurt, mit dem er um meinen Brustpanzer geschnallt ist. Ich trage einen Helm. In meinem Rucksack habe ich eine Schaufel, die in zwei Teile zerlegt ist, und eine „Sonde“ - einen ausfahrbaren Stab.

Der Ernstfall also: „Stell dir vor, ich starte zuerst in den Hang. Der Schnee unter mir kommt in Bewegung, reißt mich mit, rast Richtung Tal und begräbt mich. Was machst du?“, fragt Orley. Das kleine Mädchen schaut erschrocken. „Denk daran: Wenn ich nach fünfzehn Minuten nicht ausgegraben bin, brauchst du gar nicht mehr anfangen zu buddeln.“ Ja, was mache ich? Erstarren? Panik? Schreien? Dann vielleicht das Handy aus der Tasche holen und Hilfe rufen? „Erstens: Wahrscheinlich wirst du keinen Empfang haben“, sagt Orley. „Zweitens: Bis du erklärt hast, wo wir sind, ist schon die Hälfte der Zeit abgelaufen. Falls nicht zufällig ein Helikopter in der Nähe ist, kommen die Retter zu spät. Damit verschwendest du nur deine oder, besser gesagt: meine Zeit.“

Die Verrücktesten unter den Extremsportlern

Eigentlich hätte Flo Orley heute keine Zeit gehabt. Als ich ihn am Fuße des Mont Blanc im italienischen Skiort Courmayeur abholte, hätte er schon auf dem Berg sein sollen, um gegen die besten Freerider der Welt anzutreten. Freerider, das sind die Verrücktesten unter den Extremsportlern in den Bergen. Sie fahren nicht in künstlich gebauten Parks, sie schlittern nicht in Talnähe über gewachste Geländer. Freerider suchen die Herausforderung auf unberührten Hängen fernab vom Trubel der Pisten.

Seit 2008 treffen sie sich ein paarmal im Jahr, um auf der Freeride World Tour ihre Weltmeister zu krönen. Sechsmal stürzen sie sich auch in diesem Winter wieder in Europa und Nordamerika unbefahrene Steilhänge hinunter. Am Ende eines Wettkampfes gewinnt der Freerider, der den spektakulärsten Weg ins Tal wählt, dabei am besten über eine zwanzig Meter hohe Klippe springt und sicher unten ankommt. Orley startet seit dem Jahr 2000 bei Freeride-Wettkämpfen, auf der World Tour ist er seit der ersten Minute dabei. Zweimal ging er als Führender ins letzte Rennen, zweimal patzte er. 2011 wurde er bei der WM Zweiter, 2012 Dritter. Heute wurde der Wettkampf abgesagt, das Wetter ist zu schlecht. „Gut für uns“, hatte er morgens am Telefon gesagt.

„Dann buddelst du mich aus“

Mittlerweile sind wir ein paar Meter in der Schlange vorangekommen. „Also, wenn du nicht vollkommen in Panik bist, lassen wir das mit dem Hilferufen“, sagt Orley. Keine Hilfe. Gut. Was dann? „Du schiebst diesen Schalter auf deinem Piepser nach oben. Damit stellst du ihn von Senden auf Empfangen.“ Ein schrilles Piepsen ertönt, dann blinkt auf dem kleinen Display eine Zahl auf: 0,4. „Siehst du: Mein Piepser steht auf Senden, und ich bin jetzt vierzig Zentimeter von dir entfernt“, sagt Orley.

Ich stelle mir vor, dass ich alleine auf dem Gipfel eines Berges stehe, um mich herum nichts als Schnee. Unter mir ist gerade tosend eine Lawine ins Tal gerast. Ich zücke den Piepser und sehe eine Zahl: vierzig Meter. Was dann? „Dann rutschst du langsam den Hang hinunter. Sobald du nur noch wenige Meter entfernt bist, schnallst du dein Snowboard ab und machst dich auf die Suche“, erklärt Orley. Zeigt der Piepser nur noch wenige Zentimeter an, kommt der nächste Schritt: „Du fährst die Sonde aus und stichst damit in den Schnee, bis du Widerstand spürst.“ Orley fährt den dünnen Stab aus und stuppst mich leicht mit der Spitze an. „So muss sich das anfühlen.“ Wir steigen in die Gondel, die Türen schließen sich, langsam schwebt der Käfig Richtung Gipfel. „Dann buddelst du mich aus“, sagt Orley.

Der Österreicher ist ein Snowboarder der ersten Stunde. 1975 wurde er in Innsbruck geboren. Zehn Jahre später fing er an mit seinem Sport. Snowboard-Pionier Jack Burton hatte damals eine Wohnung in Innsbruck, in kaum einer Stadt Europas kam der Snowboard-Trend deswegen früher auf. „Damals gab es nur zwei Lifte, aber endlos viele Talabfahrten. Da wurde man automatisch zum Freerider“, sagt Orley. Nachdem er die Schule abgeschlossen hatte, begann er 1995 zu studieren, Sportmanagement. „Jeden Sommer war ich drei Monate lang surfen, im Winter habe ich als Snowboard-Lehrer gearbeitet. Nebenbei bin ich Drachen geflogen, klettern und basejumpen gegangen“, erzählt Orley.

Berge und Wellen

Cresta Youla, 2624 Meter über dem Meeresspiegel. Wir sind am höchsten Punkt des Skigebiets von Courmayeur angekommen, von dem noch eine Piste ins Tal führt. Ski stoßen scheppernd gegeneinander, die Wintersportler drängen sich durch einen schmalen Gang in die Freiheit. Kurz davor kann man rechts abbiegen, eine winzige Kabine wartet dort. Vor der geschlossenen Tür hängt eine Kette. Orley ruft einen Liftangestellten zu uns: „Not open?“, fragt er den Italiener und zeigt auf die Kabine. „Yes, open, open“, antwortet der. Wir klettern in die Gondel, die auch in einem Museum stehen könnte. Über der Tür ist eine Zahl eingraviert: 1963. „Da können wir ja fünfzigjähriges Jubiläum feiern“, sagt Orley. Er lacht. Ich starre aus dem Fenster. Der Italiener drückt einen Knopf, es quietscht kurz, dann geht es los. Als wir ruckelnd Richtung Gipfel fahren, sieht man das kleine Mädchen, wie es sich die Ski anschnallt. Dann verschwindet es hinter einem Felsen.

Schau dir den Hang unter uns gut an“, sagt Orley. „Den fahren wir gleich.“ Hang? Ich sehe keinen Hang. Ich sehe eine Steilwand. Zackige Felsen, auf denen sich der Schnee türmt, ragen aus dem Berg. Ich blicke nach oben, unterhalb der kleinen Liftstation klaffen Felsen, ein zwei Meter tiefer Abgrund trennt den Hang vom Gipfel. „Wie sollen wir da drauf kommen?“, frage ich vorsichtig. „Das kannst du dir jetzt überlegen“, sagt Orley. Er grinst. „Keine Angst“, sagt er dann. „Der Anfang ist sehr steil, aber dann wird es flach. Ein Sturz hätte also keine Konsequenzen.“ Ich schaue nach unten. Geschätzte hundert Meter unter uns läuft der Steilhang langsam aus.

Im Sommer 2000 jagte Orley mal wieder der perfekten Welle hinterher. Drei Monate lang reiste er durch Sri Lanka, spontan hängte er danach drei Monate in Neuseeland dran. Das Studium musste warten. Als er zurückkam, hörte er von einem Freeride-Wettbewerb in Verbier und bewarb sich um die Teilnahme. Nachdem mehrere Fahrer bei dem extremsten aller Freeride-Events abgesagt hatten, durfte er tatsächlich starten. Orley trat gegen all die großen Fahrer an, die er bisher nur in Videos bewundert hatte. „Ich bin vor Ehrfurcht fast erstarrt“, sagt er. Fast. Orley wurde Dritter und gewann die begehrte Auszeichnung für die spektakulärste Abfahrt des Tages. Ein Sponsor schickte ihn daraufhin zu einem Wettkampf nach Neuseeland. Orley gewann. Ein neues Leben begann.

„Einfach hier grade runter“

Cresta d’Arp, 2755 Meter über dem Meeresspiegel. Knirschend schiebt sich die Tür der alten Gondel auf. Ein Liftangestellter freut sich über den Besuch, viele Menschen kann er hier oben nicht empfangen. Es gibt keine Piste, die von dieser Station ins Tal führt. „Wo soll es langgehen?“, fragt er interessiert. „Ach, einfach hier grade runter“, sagt Orley. Ich stehe am Geländer und schaue in die Tiefe. „Zu krass?“, fragt Orley. Er wirkt zufrieden. „Bei dem Wettkampf in Verbier ist es ungefähr genauso steil. Nur, dass es da bis zum Ziel so bleibt“, sagt er. Na gut, denke ich, dann ist es vielleicht noch zu entschuldigen, dass ich mich für die andere Seite des Berges entscheide. „Denk aber nicht, dass es da viel einfacher wird“, sagt Orley. Wir verabschieden uns von dem Italiener, er greift nach seinem Buch. Als wir die Liftstation verlassen, peitscht Schnee in unsere Gesichter. Der Mont Blanc ragt ein paar Kilometer weiter nördlich in den Himmel. Wir schnallen unsere Snowboards an.

Irgendwann im Jahr 2002 klingelte Orleys Telefon. Eine amerikanische Filmproduktionsfirma suche nach einem Stunt-Double, erzählte ihm ein Freund. Man brauche jemanden, der vor einer gesprengten Lawine davonfahre. „In Österreich habe ich den Ruf, solche Sachen zu machen“, sagt Orley. Also machte er es. Millionen Zuschauer konnten ihn ein paar Monate später auf einer Kinoleinwand vor einer Lawine davonrasen sehen. Der Film hieß „Triple X“, die Zuschauer hielten Orley für den Schauspieler Vin Diesel. Danach gründete Orley eine kleine Stunt-Agentur. Regelmäßig ist er seitdem in österreichischen TV-Produktionen wie „Soko Kitzbühel“ zu sehen.

Unter uns geht es steil in die Tiefe, der Wind pfeift, die Sicht ist schlecht. „Eins noch“, sagt Orley. „Rein rechtlich muss ich dich darauf hinweisen, dass ich nicht dein Bergführer bin. Wir fahren zusammen als Freunde. Jeder auf eigene Verantwortung.“ Die Skihütten, die Pisten, die Funparks liegen hinter uns. Auf dieser Seite des Berges gibt es keine Lifte, keine Menschen, keine Rettung. „Siehst du diese Kante?“, fragt Orley. „Da ist vor einiger Zeit eine Lawine abgegangen. Halt dich davon fern, die Kante ist an manchen Stellen zwei Meter tief.“ Vielleicht doch lieber den Steilhang? Kurz hält Orley inne, außer dem Pfeifen des Windes ist nichts zu hören. „Folge mir einfach“, höre ich. Dann rast mein „Freund“ los.

Ein bisschen klettern

Der Schnee ist hart, die Beine sind steif. Auf den ersten Metern müsse man sich an das Brett und an die Schneeverhältnisse gewöhnen, hatte Orley angekündigt. Es ist steiler als gedacht. Nach vielleicht 500 Metern zieht Orley scharf nach links und rast auf einen Hügel zu. Die Spur ist vereist, darunter geht es in die Tiefe. Nichts würde einen Fall jetzt aufhalten. Ich rutsche nicht weg. Orley wartet schon, er hat sein Brett abgeschnallt. „Jetzt müssen wir ein bisschen klettern“, ruft er mir durch den pfeifenden Wind zu. Klettern also. Ich schnalle mein Brett ab und folge ihm. Während ich noch gar nicht daran denken will, was mich auf der anderen Seite des Gipfels erwartet, versinke ich bei jedem Schritt tiefer im Schnee. Knietief zuerst, am Ende fast bis zur Hüfte.

Im März 2003 stürzte Orley beim Klettern in Marokko ab. Offener Bruch, „mein Schienbein ragte in der Mitte einfach um neunzig Grad zur Seite.“ Acht Monate musste er pausieren, im Februar 2004 startete er zum ersten Mal wieder bei einem Freeride-Wettbewerb. Er gewann. Mit dem Studium hatte er es unterdessen etwas langsamer angehen lassen. 2005, nach zehn Jahren, machte er seinen Abschluss. Seitdem versucht er sich etwas aufzubauen für die Zeit, wenn er kein Profi mehr ist. In Österreich organisiert er Freeride-Camps und unterstützt junge Fahrer, die gerne in seine Fußstapfen treten würden.

Der Lohn der Mühe

Orley wartet an einer kleinen Hütte aus Stein. Völlig außer Atem höre ich, wie er laut überlegt, wer die Hütte hier wohl gebaut habe. Der Nebel wird dichter, der Wettbewerb, der wenige hundert Meter von uns entfernt hätte stattfinden sollen, wurde deswegen abgesagt. „Sieht aus, als käme die Schlechtwetterfront doch etwas schneller rein“, sagt Orley. „Aber hier können wir nicht mehr verlorengehen.“

Ich schaue an ihm vorbei in die Tiefe. Man erkennt wenig, aber was man sieht, davon träumt jeder Snowboarder: ein weiter Tiefschneehang, fast unberührt, nur ganz wenige Spuren zeugen davon, dass wir nicht die Ersten sind, die seit dem letzten Schneefall hier waren. Die Mühe hat sich gelohnt. Orley stürzt sich in den Hang, Schnee staubt auf, es sieht aus, als spiele er mit dem Berg. Also hinterher, das Brett schwebt auf dem weichen Schnee, es fühlt sich an, als würde ich eine riesige Welle hinuntergleiten.

Im Sommer 2009 hatte Orley genug vom Schnee. Mit seiner heutigen Frau hatte er ein bisschen Geld gespart, zusammen kauften sie sich ein Boot. Eineinhalb Jahre lang segelten sie um die Welt. Als sie zurückkamen, war Orleys Freundin im fünften Monat schwanger. Es war Weihnachten 2010, der Österreicher war seit zwanzig Monaten nicht auf dem Snowboard gestanden, trotzdem startete er auf der Freeride World Tour. Am Ende der Saison wurde er Zweiter.

Lawinen, Gletscherspalten, Stürze

Courmayeur, namenloser Hang, vielleicht 2300 Meter über dem Meeresspiegel. Pause. Seit vierzig Minuten sind wir unterwegs, die Oberschenkel brennen, unter uns verdichten sich vereinzelte Bäume zu einem Wald. Wir sitzen im Schnee, Orley erzählt eine Geschichte über einen alten Freund: Marco Siffredi ist eine Legende, 2001 fuhr er als erster Snowboarder den Mount Everest hinunter. Der Franzose kam nicht zur Ruhe, ein Jahr später kehrte er zurück zum höchsten Berg der Welt, um eine noch gefährlichere Route auf der Nordseite zu fahren.

„Ein Freund hat damals im Basecamp auf ihn gewartet“, erzählt Orley. Siffredi gab ihm über Funkgerät Bescheid, dass er jetzt starten würde. Er melde sich gleich wieder. Der Freund wartete. Eine Minute, zwei Minuten, drei Minuten. Nichts. Dann landete ein schwarzer Vogel neben ihm. Er blickte ihn kurz an, dann flog der Vogel Richtung Gipfel. In diesem Moment habe der Freund gewusst, dass Siffredi gestorben sei. Sein Körper wurde nie gefunden. Orley kann viele solcher Geschichten erzählen. „Nicht wenige der Fahrer, mit denen ich früher unterwegs war, leben heute nicht mehr.“ Er zählt Namen auf und Unglücksursachen. Lawinen, Gletscherspalten, Stürze. „Wir sterben halt eher in den Bergen als bei Autounfällen“, sagt Orley. Dann will er weiter.

Auf der Suche nach der Zivilisation

Vor acht Wochen wurde der Österreicher zum zweiten Mal Vater. Seine Frau lebt mit den Kindern in Innsbruck. Kann man als Freerider eine Familie ernähren? „Wir sind nicht anspruchsvoll“, sagt Orley. „Wenn man nicht immer das neueste Auto und das neueste Handy braucht, geht das.“ Wenn alles nach Plan läuft, wird die junge Famile Orley in ein paar Jahren überhaupt kein Auto mehr brauchen. „Sobald unsere Tochter vier Jahre alt ist, holen wir uns wieder ein Boot. Vier bis fünf Jahre segeln wir dann um die Welt.“ Seine Frau ist Englisch- und Sportlehrerin, sie wird die Kinder auf dem Boot unterrichten. „In Österreich gibt es keine Schul-, sondern nur Unterrichtspflicht“, sagt Orley.

Noch wenige hundert Meter entfernt von Courmayeur, 1225 Meter über dem Meeresspiegel. Die dritte Phase beginnt: Zuerst hatten wir uns zu diesem perfekten Hang gekämpft, dann konnten wir genießen. Jetzt müssen wir einen Weg zurück finden. Orley rast voraus, der Wald wird immer dichter, wir schlängeln uns zwischen Bäumen hindurch. „Nicht auf die Bäume, sondern auf die Lücken konzentrieren“, hieß es davor. Immer wieder müssen wir abschnallen und ein paar Meter klettern, weil es kein Weiterkommen gibt. Anderthalb Stunden und 1500 Höhenmeter nachdem wir unsere Bretter zum ersten Mal angeschnallt haben, ruft Orley: „Ich glaube, da hinten ist die Piste.“ Piste? Tatsächlich, ein meterhoher Zaun ragt plötzlich zwischen den Bäumen in den Himmel, dahinter gleiten Skifahrer vorbei. Bretter abschnallen, klettern, durch ein kleines Loch im Zaun steigen. Die Zivilisation hat uns wieder.

Informationen online unter www.courmayeur.it und www.freerideworldtour.com. Die Reise wurde unterstützt von der Freeride World Tour.

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Eder, Sebastian
Sebastian Eder
Redakteur im Ressort Gesellschaft bei FAZ.NET.
FacebookTwitter
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenÖsterreichInnsbruckRucksackFrankreich-ReisenEuropaAuslandssemesterNeuseelandNordamerika

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.