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Was sagen Sie denn dazu?

Von ULF VON RAUCHHAUPT
Foto: mauritius images / John Steele

25. Juni 2020 · He reo Māori tōu? Solange man nicht nach Neuseeland reisen darf, kann man ja mal anfangen, die Sprache der Ureinwohner zu lernen.

Tēnā koe“, ruft Rowena Ngahina Singh in die Runde und legt ihre Gitarre weg. Denn vor Beginn des dreistündigen Abendkurses wurde erst einmal gesungen. Mit sechsundzwanzig Teilnehmern an fünf Tischen ist der Raum auf dem Campus der „Wānanga o Aotearoa“ in einem Vorort von Auckland gerammelt voll – die Corona-Krise ist noch nicht in Neuseeland angekommen. Das Publikum ist gemischt: Menschen im Business-Outfit sitzen da und solche in Muskelhemden, junge und alte, tätowierte und untätowierte. Ein Herr mit mächtigem grauen Schnauzer und besonders reich verzierten Unterarmen hat „Ka waiata ki a Maria“ inbrünstig mitgesungen, das Textblatt schaute er dabei nicht an – und wir fragen uns, warum jemand in einem Anfängerkurs für Te Reo Māori sitzt, der ein dreistrophiges Marienlied in der Sprache der polynesischen Erstbesiedler Neuseelands von vorne bis hinten auswendig kann. 

Doch Rowena, eine kleine, charismatische Frau, die alle nur Whaea Wena (Mutter Wena) nennen, fordert jetzt alle Aufmerksamkeit. „Tēnā koe“, wiederholt sie. Das bedeutet wörtlich „Da bist du ja!“, wird aber als Begrüßungs- und Dankesformel verwendet. Doch das hier war keine Begrüßung. Denn dann hätte Rowena ja mehr als zwei Personen angesprochen, und in einem solchen Fall grüßt man mit „Tēnā koutou“. Außerdem gibt es noch einen Dual: Sagt man zwei Leuten hallo, dann heißt das „Tēnā kōrua“. 

In Wellington wirbt ein Plakat für die Sprache. „Ko Taraika ahau“ bedeutet „Ich heiße Taraika“.
In Wellington wirbt ein Plakat für die Sprache. „Ko Taraika ahau“ bedeutet „Ich heiße Taraika“. Foto: Getty

Warum tun sich die Leute das an? Gewiss, Te Reo Māori, oft einfach nur Te Reo („die Sprache“) genannt, ist seit 1987 neben Englisch Amtssprache in Neuseeland. Und unter den Māori fern der urbanen Zentren wird es durchaus noch im Alltag gesprochen, vor allem im Osten der Nordinsel, wo besonders viele polynesischstämmige Neuseeländer leben. Aber auch dort versteht heute jeder Englisch. Zudem hält Te Reo für Menschen englischer Muttersprache ein zusätzliches Problem bereit: die Aussprache. Das zeigt schon Rowenas nächste Lerneinheit: „Ko wai tōu ingoa?“ (Wie ist dein Name?). Als Deutscher kann man sich ganz darauf konzentrieren, dass das Fragewort hier erst „wai“ ist und das „ko“ etwas uns Indoeuropäern komplett Unbekanntes: Eine Partikel, die hier anzeigt, dass gleich von einem Eigennamen die Rede ist. Anglophone Zeitgenossen kämpfen derweil noch mit Vokalen. „Das heißt ,ko‘, nicht ,kou'“, mahnt Rowena. Bei einer Sprache, die weniger als halb so viele Konsonanten kennt wie das Englische, tragen Vokale und Diphtonge einen viel größeren Anteil der Information. Umso sorgfältiger muss man sie auseinanderhalten.   

Die Hürden sind also nicht unbeträchtlich. Trotzdem sind die Te-Reo-Kurse in den über das ganze Land verteilten Filialen der Wānanga o Aotearoa („Wissen Neuseelands“) stets ausgebucht und die Wartelisten lang. „Wir haben im Moment etwa achttausend Leute, die bei uns Te Reo lernen“, sagt Tracey Cooper von der Zentrale der Wānanga. „Daneben bieten auch Universitäten und Community Colleges Kurse an.“ Die Wānanga wurde 1984 als lokale Initiative von Māori in Te Awamutu gegründet, einem kleinen Ort südlich der Stadt Hamilton. Ziel war es, junge Māori mit Schulproblemen von der Straße zu holen und ihnen ihre eigene Kultur wieder nahezubringen. Heute wird die Wānanga von der Regierung finanziert und steht damit allen Neuseeländern offen. Jeder Platz in Rowenas 36-wöchigem Anfängerkurs kostet den Staat umgerechnet fast dreitausend Euro. 

Das Lied von Stahl und Holz: Der Fernsehturm und das Universitäts-Marae (Māori-Kulturzentrum) in Auckland.
Das Lied von Stahl und Holz: Der Fernsehturm und das Universitäts-Marae (Māori-Kulturzentrum) in Auckland. Foto: Mauritius

Die Idee dabei war aber zunächst einmal nur die Förderung der Kultur einer Bevölkerungsgruppe, die gegenüber den „Pākehā“, den Nachfahren europäischer Einwanderer, demographisch und auch sonst ins Hintertreffen geraten ist: Je nach Zählweise stellen Māori heute zwischen 15 und 17 Prozent der Bevölkerung Neuseelands, aber etwa die Hälfte der Gefängnisinsassen. Die Stärkung des Selbstbewusstseins der Māori über die Förderung ihrer Sprache soll der Marginalisierung entgegenwirken. Te-Reo-Aktivisten wie die Gründer der Wānanga o Aotearoa in Te Awamutu hatten zunächst mit erheblichem Widerstand aus der englischsprachigen Mehrheit zu kämpfen. Dass sich Neuseeländer ohne „Whakapapa“ (Māori-Genealogie) im Stammbaum in größerer Zahl für ihre Sprache interessieren, muss ihnen damals komplett utopisch erschienen sein. Doch nun passiert seit einigen Jahren tatsächlich genau das.

„Nur etwa die Hälfte unserer Kursteilnehmer sind Māori“, sagt Tracey Cooper. Und tatsächlich, wer sich in Rowenas Klasse umschaut, sieht jede Menge ganz und gar unpolynesische Gesichter. Etwa das von Brogan, einem Mann mit Schlips und rötlichem Bart. „Ich arbeite im Sozialbereich“, sagt er. „Da ist mir wichtig, zu den Gemeinschaften, mit denen ich zu tun habe, guten Kontakt zu bekommen.“ Kimberly, eine junge Frau indischer Abstammung, ist im Naturschutz-Department angestellt. Dass ihr Māori-Kenntnisse beruflich nützlich sein könnten, sei möglich, aber nicht ihr eigentliches Motiv. „Ich kann nur Englisch und wollte einmal eine andere Sprache lernen“, sagt sie. „Und welche liegt da näher als Māori, wenn man in Neuseeland lebt?“ So mag also das „Kia ora“ (Möge es dir gutgehen), mit dem Passagiere der Air New Zealand schon beim Boarding begrüßt werden, Teil des Brandings der auch sonst recht stilbewussten Fluglinie sein. Das „Nau mai, haere mai ki te Tāmaki Makaurau“ (Willkommen in Auckland) der blonden Chefstewardess nach der Landung dagegen klingt durchaus nach einem persönlichen Statement.


„Nur etwa die Hälfte unserer Kursteilnehmer sind Māori.“
TRACEY COOPER

„Da ist tatsächlich so etwas wie eine Bewegung“, sagt Jack Tame, Moderator beim neuseeländischen Sender TVNZ. Tame spricht auch ein wenig Māori und kennt viele Pākehā, die es lernen. Er selbst benutze vor der Kamera gelegentlich Wörter oder kurze Sätze auf Māori, sagt er, doch habe er keineswegs deswegen mit Te Reo angefangen, weil sein Sender das so wollte. „Meine Erfahrung als Pākehā beim Lernen ist, dass man damit schnell ein viel engere Beziehung zu unserem Land aufbaut.“ Das fange mit Kleinigkeiten an, etwa beim Verständnis für die Bedeutung von Māori-Ortsnamen.

Zur Stärkung des Selbstbewusstseins der Māori gehört auch die Förderung ihrer traditionellen Handwerkskunst. Unser Bild zeigt eine Schnitzerei an einem Gemeindehaus in Taumarunui, auf der Nordinsel Neuseelands.
Zur Stärkung des Selbstbewusstseins der Māori gehört auch die Förderung ihrer traditionellen Handwerkskunst. Unser Bild zeigt eine Schnitzerei an einem Gemeindehaus in Taumarunui, auf der Nordinsel Neuseelands. Foto: Mauritius

Hier wäre dann ein Motiv, sich auch als Besucher Neuseelands zumindest etwas mit Te Reo zu beschäftigen. Und das ist gar nicht so schwer, wie die Beispiele glauben machen. Manches ist auch einfacher als in indoeuropäischen Sprachen. Das Māori-Zahlensystem zum Beispiel ist eine Labsal für Logiker und alle, die etwa separate Vokabeln für Zahlen zwischen 10 und 20 leid sind oder die in manchen Sprachen nötigen Rechenaufgaben (duodeviginti, quatre-vingt). Daran, dass Māori weder Verben konjugiert noch Nomen dekliniert und stattdessen ausgiebig grammatikalische Partikel setzt, gewöhnt man sich überraschend schnell. Auch grammatische Geschlechter gibt es keine. Dafür kodiert die Grammatik mitunter Informationen über Machtstrukturen: „Mein Hund“ verlangt nach einem anderen Possessivpronomen als „Mein Chef“. Wer also nach einer Sprache für seine Sozialutopie sucht, wird auch hier nicht fündig. Vielmehr ist Te Reo Māori in bestimmten Situationen präziser, in denen Abendländer die Dinge gegebenenfalls im Vagen lassen können. Aber in anderen Fällen ist es auch umgekehrt, wie Jack Tame erfahren hat. „Te Reo Māori hat eine Art von poetischer Tiefe, die das Verständnis manchmal erschwert“, meint er. „Es nicht so wortwörtlich wie Englisch.“

Wer zudem gern auch anderswo in der pazifischen Inselwelt unterwegs ist und einen weiteren Grund braucht, sich mit Te Reo zu befassen, der findet ihn vielleicht in der Nähe des Māori zu anderen ostpolynesischen Sprachen. Als James Cook 1769 in Neuseeland landete, gab es zunächst Missverständnisse zwischen Engländern und Māori-Kriegern, die in Gewalt mündeten. Dann aber stellte sich heraus, das ein polynesischer Adeliger, den Cook auf den Gesellschaftsinseln an Bord genommen hatte, die Einheimischen verstehen konnte. Offenbar hatte sich die Sprache der Māori in den fünfhundert Jahren seit sie zuerst hier ankamen nur wenig verändert. Und wer einmal auf Hawaii war, dem wird so manches Māori-Wort bekannt vorkommen. „Aroha“ etwa heißt „Liebe“ auf Māori. Auf Hawaiianisch bedeutet „Aloha“ das Gleiche und ist eine bekannte Grußformel.

Kawakawa-Blätter sind durchaus „kawa“ (bitter).
Kawakawa-Blätter sind durchaus „kawa“ (bitter).
Kawakawa-Blätter sind durchaus „kawa“ (bitter).
Porapora sind tatsächlich „pora“ (fremd).
Porapora sind tatsächlich „pora“ (fremd). Foto: Ulf von Rauchhaupt
Porapora sind tatsächlich „pora“ (fremd). Foto: Ulf von Rauchhaupt
Foto: Ulf von Rauchhaupt

Ein anderes Phänomen, das Te Reo Māori mit dem Hawaiianischen gemein hat, ist die Neigung, Wörter zu verdoppeln. Sie begegnet uns zwei Tage nach Rowenas Abendklasse, als wir zusammen mit Charles Royal durch den Urwald am Lake Rotoiti streifen, einem See östlich von Rotorua. Nach etwa hundert Metern Weges beugt sich der kleine Mann mit dem langen, grauen Haar zu einem morschen Ast hinab. Er ist übersäht mit knallorangen kleinen Pilzen. „Porapora!“, ruft Charles erfreut. Dann beginnt er einige der Pilzchen abzuzupfen und in einer Tupperdose zu verstauen. Charles Royal war einmal Küchenchef in seinem eigenen Restaurant für Māori-Spezialitäten. Heute sammelt er nachhaltig spezifische Ingredienzen aus dem Busch und beliefert damit Gourmetrestaurants der Region. Oder – wie an diesem südhemisphärischen Spätsommertag Anfang März – er sammelt mit Gästen Zutaten, um ihnen damit anschließend am Ufer des Lake Rotoiti ein leckeres Menü zuzubereiten. Auch die Porapora-Pilze, wissenschaftlich Favolaschia calocera, landen nachher in seiner Pfanne. Charles ist eben auch ein innovativer Koch, denn eine jahrhundertealte Māori-Tradition kann hinter den appetitlichen Fungi nicht stehen. F. calocera ist eine invasive Art aus Asien oder Madagaskar und heißt entsprechend: „pora“ bedeutet „fremd“. 


„Es gibt viele Leute, die sich sehr aufregen, wenn sie im Fernsehen oder Radio Māori hören.“
JACK TAME

Dann steuert Charles einen jungen Baumfarn an, um nach sich gerade ausrollenden Trieben zu suchen. „Wir nennen sie Pikopiko“, erklärt er. Das bedeutet „mehrfach sich krümmend“, denn „piko“ als Verb heißt „krümmen“ oder „gekrümmt sein“ und als Nomen „Krümmung“. Gekocht seien die Triebe einiger der 308 Farnarten Neuseelands wunderbares Gemüse, sagt Charles. In der Māori-Küche spielen sie eine wichtige Rolle, ebenso wie der Kawakawa-Baum (Piper excelsum). Charles erspäht eine Frucht dieser Pflanze und pflückt sie. Ihr Geschmack ist wunderbar zimtig und zugleich leicht scharf, während der Tee, den man aus Kawakawa-Blättern zubereitet, würzig und sehr erfrischend ist. Nur die rohen Blätter machen dem Namen der Pflanze alle Ehre: „kawa“ heißt „bitter“ auf Māori.

Die Flechte heißt „angiagni“: Māori-Koch und Bushfood-Trapper Charles Royal.
Die Flechte heißt „angiagni“: Māori-Koch und Bushfood-Trapper Charles Royal. Foto: Ulf von Rauchhaupt

Spricht Charles denn die Sprache seiner Vorfahren? „Nicht gerade fließend“, sagt er. „Ich habe Te Reo gelernt, um mich darin mit unseren Kindern unterhalten zu können. Wir haben sie auf eine Schule geschickt, wo ausschließlich auf Māori unterrichtet wird.“ Solche Schulen gibt es noch nicht sehr lange. Ebenso wie die staatliche Finanzierung der Wānanga o Aotearoa war dies ein radikaler Bruch mit der Vergangenheit. Noch in der Zeit, als die Eltern von Charles und seiner Frau Tania Kinder waren, gab es nicht nur keine Schulen, an denen Māori gelehrt wurde. Den Schülern war sogar verboten, es zu sprechen. Zuwiderhandlungen wurden mit der damals auch in Neuseeland üblichen Pädagogik geahndet. Wobei Schläge nicht immer das Schlimmste waren. „Meine Großmutter musste sich den Mund mit Seife auswaschen, wenn sie dabei erwischt wurde, Te Reo zu sprechen“, erinnert sich Tania. Die beiden wuchsen daher nicht mit der Muttersprache ihrer Eltern auf, sahen diese doch keinen Sinn darin, ihre Kinder in einer Sprache großzuziehen, für deren Gebrauch sie später bestraft werden konnten. Zwar blieb Māori eine aktiv genutzte Sprache – in den Māori-Hochburgen im Nordosten gibt es viele, die nur gebrochen Englisch können. Doch gerade für Māori mit höherem Bildungsniveau, eben jene, deren Eltern und Großeltern eine Schule besuchen konnten, riss damals die muttersprachliche Tradition ab. Sie gehören einer „Lost Generation“ an – wie wahrscheinlich auch der schnauzbärtige tätowierte Herr in Rowena Ngnahina Singhs Abendklasse in Auckland. Das Lied an Maria hatte er als Kind noch gelernt, die Bedeutung der Worte nicht mehr. 

Dass Māori seines Alters nun ihre Sprache lernen möchten, liegt dabei auch an den steigenden Māori-Kenntnissen ihrer Kinder, erklärt Monica McQueen von der Wānanga o Aotearoa in Hamilton. Wäre es doch nicht „Tikanga“, kein richtiges Vorgehen, wenn jüngere in ihrem Marae, ihrem Versammlungsplatz, die traditionellen Rufe sprechen, weil ihre Eltern es nicht können.

Das wachsende Interesse junger Pākehā an Te Reo hingegen ist auch deswegen wichtig, weil es immer noch Widerstand gegen die Sprache gibt. „Es gibt viele Leute, die sich sehr aufregen, wenn sie im Fernsehen oder Radio Māori hören“, sagt Jack Tame. Und Monica McQueen erzählt von einer Kollegin, die als Pākehā mit ihrer kleinen Tochter Māori spricht. Als darüber ein Zeitungsartikel erschien, musste sie einen Shitstorm rassistischer Kommentare über sich ergehen lassen.

Die Zeit wird zeigen, wie nachhaltig die Begeisterung der Pākehā für die Sprache ihrer polynesischstämmigen Mitbürger bleibt, ob es mehr ist als ein Lifestyle-Trend junger liberaler Städter mit sicherem Job und hier vielleicht wirklich einmal eine bis zu einem gewissen Grad zweisprachige Gesellschaft entsteht, die in eben dieser Zweisprachigkeit ein Moment der Identität aller Neuseeländer erkennt. Untergegangen sind Minderheitensprachen schon oft, andere – die keltischen Sprachen in Europa zum Beispiel – können auch staatliche Fördermaßnahmen nur mühsam am Leben halten. Und nur unter ganz besonderen Umständen wurde einmal, im modernen Israel, eine längst nicht mehr gesprochene Sprache in erneuerter Form wiederbelebt. Die Entstehung einer Zweisprachigkeit aber, die rein lebenspraktisch eigentlich nicht notwendig ist, wäre etwas völlig Neues. Und Wunderschönes.

DER WEG NACH NEUSEELAND

Anreise
Reisen nach Neuseeland sind aufgrund der Covid-19-Pandemie im Moment nicht möglich. Aktuelle Informationen unter immigration.govt.nz/about-us/covid-19 oder beim Auswärtigen Amt, auswaertiges-amt.de.
Wenn die Grenzen wieder geöffnet sind
Air New Zealand fliegt seit Beginn der Krise nicht mehr von Europa nach Neuseeland. Wenn Flüge wieder möglich sind, bleiben zunächst einmal nur Verbindungen diverser Airlines über die Golfstaaten, Singapur oder Tokio. Die Corona-Updates der Air New Zealand: airnewzealand.de/covid19
Te Reo lernen
Die weitaus meisten Lehrmaterialien für Te Reo Māori sind in Englisch. Sehr empfehlenswert ist „Māori Made Easy“ von Scotty Morrison, Auckland 2015. Der Autor bietet zu verschiedenen Kapiteln seines Buches unter demselben Titel auch Youtoube-Videos an.
Ein schmales Wörterbuch English-Māori/Māori-English
gibt es von Bruce Biggs, Auckland University Press 1990. Sehr viel umfassender und praktischer ist allerdings die Website maoridictionary.co.nz. Dort gibt es auch eine sehr gute App der Auckland Technical University für iOS und Android.
Māori Food:
Mehr über Charles Royal und seine Māori Food Tours: kinakinz.com/food-tours.
Weitere Informationen
über Neuseeland und wann es wieder touristisch besucht werden kann: newzealand.com
23.06.2020
Quelle: F.A.S.

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