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Gebührenfallensteller

Von Karin Finkenzeller
 - 18:02

Es klingt nach einer super Idee: „Sparen Sie sich die Servicepauschale!“ lockt die Betreffzeile der Mail, die unverhofft im Postfach gelandet ist. Vielleicht, weil der potentielle Kunde am Vortag noch unschlüssig war und die Buchung bei Opodo letztlich nicht zustande kam? Also noch mal: München nach Mallorca, Hin- und Rückflug, vom 4. bis zum 11. September, für insgesamt 72,48 Euro. Nur mit Handgepäck, das reicht, es ist Sommer.

Doch nach Eingabe der persönlichen Daten stehen unter dem Strich 79,98 Euro. Genauso wie am Tag zuvor. Wie kommt’s? Servicegebühren sollte man sich doch sparen. Der Hinweis in der Werbemail, dass zur Buchung der vergünstigten Variante der Aktionslink angeklickt werden müsse, wurde selbstverständlich befolgt. Nachfrage bei der Presseagentur, die für den spanischen Opodo-Mutterkonzern eDreams Odigeo arbeitet. „Ohne exakte Informationen zum Vorgang können wir dies leider nicht lückenlos nachvollziehen“, heißt es in der schriftlichen Antwort 30 Stunden später. „Allerdings ist es möglich, dass dies ggfs. mit Voreinstellungen an Ihrem Browser (Cookies) zusammenhängen könnte.“

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Quelle: F.A.S.
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