<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>

Ein Fall für sich

Von SEBASTIAN EDER, Fotos von CHRISTINA PAHNKE

12.08.2019 · Es ist zwar nicht ungefährlich und auch nicht ganz legal, macht aber einen Heidenspaß: das Allgäuer „Gumpenjucken“.

E s gibt wohl wenige Momente, in denen ein Kampf, den ein Mensch innerlich mit sich selbst führt, so gut von außen zu beobachten ist: Alex Popovic steht auf einem Felsen, neben ihm stürzt ein Gebirgsbach mehr als 20 Meter in die Tiefe. Der 26 Jahre alte Däne will es dem Bach gleich tun und sich in das grüne Becken am Ende des Wasserfalls stürzen, ungläubige Wanderer richten am Ufer weit unter ihm ihre Smartphones auf ihn. Popovics Knie zittern, er fällt fast nach hinten über, dann schlägt er sich auf die Oberschenkel, reckt den Daumen nach oben, schreit „Okay, I do it“, setzt zum Sprung an – und schreckt doch wieder zurück. Er brüllt: „Fuck!“ Ein extremsporterfahrener Fotograf, der zwanzig Meter hinter ihm steht, dreht sich um. „Ich kann das nicht mehr mit ansehen.“

Ich bin an diesem Sommertag zu den Buchenegger Wasserfällen ins Allgäu gereist, um eine lokale Tradition kennenzulernen: das Gumpenjucken. Gumpen werden die Becken unter einem Wasserfall genannt – und weil „jucken“ im Allgäuer Dialekt „springen“ bedeutet, heißt das Felsenspringen hier eben Gumpenjucken. Alex Popovic ist an diesem Morgen zuerst in die Gumpe unter dem kleineren der zwei Wasserfälle gesprungen – allerdings gleich von der höchsten Absprungstelle aus. 14 Meter tief fiel er, sehr geübt sah es nicht aus, „mein Hintern tut weh“, sagte er nach dem Auftauchen. Trotzdem kletterte er dann auf den nächsten Felsen und stellte sich vor den 20-Meter-Abgrund. Und als schon fast kein Zuschauer mehr daran glaubt, tut Popovic es wirklich: Er springt. Und landet. Und es geht ihm gut. Die Wanderer klatschen.


„Das ,Gumpenjucken‘ ist ein adrenalingeladenes Abenteuer, für das wir als Tourismusdestination keine Werbung betreiben, weil viel zu gefährlich.“
Tourismusbüro in Oberstaufen

Auch wenn alles gut ausgegangen ist: Nach diesem Sprung kann ich verstehen, warum das Tourismusbüro Oberstaufen ein paar Wochen vorher nicht sehr begeistert auf die Frage reagierte, wo man im Allgäu Gumpenjucken könne. In der Antwort-Mail hieß es: „Das ,Gumpenjucken‘ ist ein adrenalingeladenes Abenteuer, für das wir als Tourismusdestination keine Werbung betreiben, weil viel zu gefährlich.“ Empfehlen könne man stattdessen Canyoning-Touren, bei denen man „sicher aber dennoch abenteuerlich“ durch Schluchten geführt werde und dabei auch „den ein oder anderen Sprung wagen“ könne. Klingt gut, ich will aber Gumpenjucken – wie die echten Allgäuer. Also schreibe ich das einem Anbieter von Canyoning-Touren. Christian Lemke ruft sofort zurück: „Kein Problem, ich bringe dich zum Mekka der Gumpenjucker: den Buchenegger Wasserfällen. Wann kommst du?“

Ein Film voller Sprünge: Zu Besuch bei den Gumpenjuckern im Allgäu Video: F.A.Z.

Ich komme an einem Montagmittag im Hochsommer im Allgäu an. Mein Hotel liegt in einer Postkartenlandschaft, die letzte halbe Stunde laufe ich mit meinem Rollkoffer über eine einsame Landstraße durch sanft geschwungene grüne Hügel, weil der nächste Bus erst am Abend fährt. Die anderen Gäste in meinem Hotel sind ältere Wanderer, beim Smalltalk an der Rezeption verschweige ich instinktiv das wirkliche Ziel meiner Reise: „Die Wasserfälle wollte ich mir mal anschauen.“ „Ach, wie schön.“ Am nächsten Morgen holt mich Canyoning-Guide Christian Lemke ab. Wir fahren in seinem kleinen Kastenwagen an Kühen, Ziegen und Hühnern vorbei, es geht langsam voran, immer wieder stecken wir hinter Traktoren fest. Lemke kommt eigentlich aus Pforzheim in Baden-Württemberg, mit 22 Jahren entdeckte er bei einem Ausflug seine Liebe zum Canyoning. Er kündigte seinen Versicherungsjob, zog zum BWL-Studium nach Innsbruck – und ließ sich dort zum Canyoning-Guide ausbilden. Später gründete er die Firma „Bergwasser Canyoning“ im Allgäu. „Heute bin ich fast jeden Tag im Neoprenanzug und sehr glücklich damit“, sagt Lemke. Er ist 36 Jahre alt und gerade Vater geworden.

Beruflich ist er allerdings nicht rundum zufrieden. „Anders als zum Beispiel in Österreich ist Canyoning in Bayern verboten. Wir brauchen für jeden Bach eine Sondergenehmigung“, sagt er. Und die Canyoning-Genehmigung für einen Bach, der sich besonders eignete, wurde kürzlich aufgehoben. „Bei uns in Oberstaufen hat man eher den älteren Kur-Touristen im Blick, nicht die jungen Abenteurer“, sagt Lemke. Googelt man nach den Buchenegger Wasserfällen, findet man vor allem Informationen über Wellness-Hotels in der Nähe. Lemke sagt: „Ich verstehe, dass man das Gumpenjucken nicht bewerben kann. Es gibt dort keine Bademeister, es gibt noch nicht mal Handyempfang. Wenn jemandem etwas passiert, dauert es, bis Rettung kommt. Deswegen muss man doppelt vorsichtig sein.“ Andererseits sei es schade, dass vielen jungen Touristen der Ort verborgen bleibe. „Man sollte den Leuten die Schätze des Allgäus schon zeigen.“


„Es gibt keine Schilder, die einem das Springen verbieten. Aber der gesunde Menschenverstand gebietet es, dass man nur da reinspringt, wo es tief genug ist.“
CHRISTIAN LEMKE, Canyoning-Guide

Noch zehn Meter bis zur Wasseroberfläche: Gumpenjucker am kleineren der zwei Buchenegger Wasserfälle

Ob das Gumpenjucken erlaubt ist? „Man trägt in der Natur die Verantwortung für sich selbst“, sagt Lemke. „Es gibt keine Schilder, die einem das Springen verbieten. Aber der gesunde Menschenverstand gebietet es, dass man nur da reinspringt, wo es tief genug ist. Oft liegen Äste unter der Wasseroberfläche, das muss man vorher prüfen. Und das Wasser kann sehr kalt sein, da fällt das Atmen erst mal schwer. Auch da muss man aufpassen.“ Die Gefahren sind nicht nur theoretischer Natur: An den Buchenegger Wasserfällen sind schon mehrere Menschen ums Leben gekommen. 2014 starb eine amerikanische Studentin, auf dem Weg zu einer Absprungstelle war sie auf dem nassen Felsen abgerutscht und in einen Wasserstrudel gefallen, aus dem sie es nicht mehr herausschaffte. 2016 stürzte ein 17 Jahre alter Flüchtling ins Wasser, er ertrank zusammen mit einem Betreuer, der ihm zur Hilfe eilen wollte. „Furchtbare Unfälle“, sagt Lemke. „Aber die gibt es leider überall.“ Und gerade Einheimische seien schon zehn-, wahrscheinlich hunderttausendmal von den Felsen gesprungen, ohne dass ihnen etwas passiert ist.

Nachdem wir über die Unfallstatistik gesprochen haben, parken wir am Rande einer Weide, dann laufen wir los. Es geht an grasenden Kühen vorbei, Glocken bimmeln, die Tiere muhen, wir zwängen uns durch eine Sicherheitstür im Zaun, spazieren durch den Wald, bald hört man leise das Rauschen des Wasserfalls. Irgendwann geht ein kleiner, steiler Pfad vom Weg ab. „Hier müssen wir runter“, sagt Lemke. Noch ein paar Minuten kraxeln, dann kommen wir in einem kleinen Paradies an: blauer Himmel, eiskaltes Wasser, ein malerischer Wasserfall.


„Ich will aus zwölf Metern Höhe einen Barani machen, einen Vorwärtssalto mit einer halben Schraube. Der fühlt sich am besten an.“
GABRIEL KOCH, 20 Jahre

  • Gut festhalten: Auch der Aufstieg nach dem Sprung ist nicht ungefährlich.
  • Die ersten Tricks haben viele Allgäuer schon als Kinder gelernt.
  • Der Barani aus 14 Metern: Gabriel Koch kann diesen Sprung „im Schlaf“ ...
  • ... und landet am Ende, auch wenn es hier nicht so aussieht, mit den Füßen zuerst im Wasser.

Und es wird sofort ernst. Wir ziehen Neoprenanzüge an und legen uns in den Gebirgsbach, damit das kalte Wasser gleich nicht zu sehr schockt. Normalerweise tastet man sich beim Springen an die höchsten Stufen heran. So ist es auch hier üblich – allerdings ist die niedrigste Absprungstelle schon etwa sieben Meter hoch. Lemke springt zuerst, dann ich, der Fall ist länger als erwartet, das Eintauchen aber sanft, das Wasser nicht zu kalt.

Erst als ich durch die Gumpe schwimme und an der Stelle vorbeikomme, an der es das Wasser zwar langsam, aber doch unaufhaltsam in Richtung 20-Meter-Abgrund zieht, bekomme ich ein mulmiges Gefühl. Das verschärft sich, als ich den steinigen Rand der Gumpe erklommen habe und in die Nähe der 20-Meter-Absprungstelle komme. Ich klettere schnell weiter, halte mich an Wurzeln fest, und versuche den Blick in den Abgrund rechts von mir zu vermeiden. Die Füße sind nass, die Angst vor dem Abrutschen ist groß. Als ich in meinem Neoprenanzug völlig außer Atem oben an dem Weg ankomme, von dem der Pfad Richtung Wasserfall führt, starrt mich eine Gruppe Wanderer ungläubig an. „Servus“, schnaufe ich und stapfe weiter.

D as Ufer über dem Wasserfall hat sich mittlerweile gefüllt. Gabriel Koch zieht gerade sein T-Shirt aus, er ist in Oberstaufen aufgewachsen, mittlerweile studiert er in Kempten. Heute will er fünf Kommilitoninnen die schönen Seiten des Allgäus zeigen. „Da stehen die Buchenegger Wasserfälle an erster Stelle“, sagt Koch. „Hier oben kommen eigentlich nur Einheimische hin, die Touristen sind unten.“ Koch ist zwanzig Jahre alt, Gumpenjucken war er zum ersten Mal mit zwölf. „Nach der Schule sind wir zu einem kleinen Wasserfall, den kaum jemand kennt, und haben die ersten Tricks geübt.“ Mit 14 sprang er zum ersten Mal an den Buchenegger Wasserfällen, fast jedes Wochenende kehrte er danach mit Freunden und Einweggrill zurück. Sie lernten neue Tricks, drehten Videos und luden sie unter dem Namen „Allgäuer Buben“ auf Youtube hoch. Was heute auf dem Plan steht? „Ich will aus zwölf Metern Höhe einen Barani machen, einen Vorwärtssalto mit einer halben Schraube. Der fühlt sich am besten an.“ Ob er Angst hat? „Nein. Den Sprung kann ich im Schlaf. Und wenn man sich hier auskennt, ist es relativ ungefährlich.“ Dann klettert er los, springt ab, setzt zum Vorwärtssalto an und schraubt sich Richtung Gumpe. Als er auftaucht, hebt er den Daumen und grinst. Oben ist unterdessen Alex Popovic wieder angekommen. Wie er sich nach dem Zwanzig-Meter-Sprung fühlt? „Großartig. Ich hatte mir das schon lange vorgenommen. Und der Aufprall war nicht so schlimm“, sagt er. Ob er noch mal springen würde? „Ja, von einem höheren Punkt aus. Ich will mich weiterentwickeln – aber mit sorgfältiger Vorbereitung und dem höchsten Respekt vor der gefährlichen Situation.“ Mein Begleiter, Canyoning-Guide Lemke, sagt später: „Mir macht es Spaß zu sehen, wie Leute an ihr Limit und darüber hinausgehen. Andererseits wäre es meine Sache nicht, etwas derart Gefährliches zu machen.“ Mehrmals hatte Lemke dem Dänen ausdrücklich vom Sprung abgeraten, unter anderem so: „Es ist mutiger, nicht zu springen, als zu springen.“


„Mir macht es Spaß zu sehen, wie Leute an ihr Limit und darüber hinausgehen. Andererseits wäre es meine Sache nicht, etwas derart Gefährliches zu machen.“
CHRISTIAN LEMKE, Canyoning-Guide

Auch die Allgäuer Mädels springen gerne.

Ich könnte mich auf diesem Spruch jetzt ausruhen. Andererseits habe ich einen Trick lange trainiert: den Auerbach. Dabei springt man vorwärts ab, macht dann aber einen Rückwärtssalto. Zum ersten Mal habe ich das ein Jahr zuvor von einer kleinen Holzinsel im Badesee versucht – aus ungefähr 50 Zentimeter Höhe. Ein Freund hatte mir erklärt, dass man einfach aufs Wasser zurennen, abspringen und dann das Knie Richtung Himmel reißen müsse – „wie bei einem Fallrückzieher“. Die Überwindung war groß, der Schmerz aber erträglich, und so wechselte ich irgendwann aufs Einmeterbrett.

Der Sommer war lang und heiß, irgendwann war mein Oberschenkel vom Knie bis zur Hüfte blau gefärbt – weil ich immer auf dieser Stelle im Wasser einschlug. Spaß machte es trotzdem, vor allem wegen der Gesellschaft an den Sprungtürmen. Jeden Tag war jemand anderes da, immer konnte man sich gegenseitig anfeuern. Und dank der fachkundigen Tipps vieler Zwölfjähriger arbeitete ich mich mit meinem Auerbach hoch auf den Dreier, den Fünfer, und in diesem Sommer – nach Training auf dem Trampolin im Winter und einer schlaflosen Nacht – auf den Siebeneinhalber. Und jetzt also vom Felsen.

Unter mir geht es etwa acht Meter in die Tiefe, Felsen ragen über der Gumpe hervor, ein Baum nimmt mir den Raum zum Schwungholen. Ich atme tief ein, dann springe ich ab – und merke sofort, dass der Sprung misslingt. Zu wenig Schwung, leichte Schieflage. Ich schlage mit der Brust im Wasser ein, es zieht etwas, aber dank des schützenden Neoprenanzugs und des kühlenden Wassers ist es schnell wieder vorbei. Also kurz sammeln, hochkraxeln, zweiter Versuch. Ich nehme etwas mehr Schwung, diesmal fühlt es sich perfekt an: Der bange Moment, in dem man während des Rückwärtssaltos nur den Himmel sieht, ist schnell vorbei, meine Hände greifen um meine Knie, dann sehe ich die grüne Gumpe unter mir, habe genug Zeit, mich aufzurichten – und tauche senkrecht ein. Keine Schmerzen, nur Freude.

  • Redakteur Sebastian Eder macht den Selbstversuch ...
  • ... und präsentiert seinen lang geprobten Auerbach.

Als ich wieder oben ankomme, werde ich gefragt: „Warum kannst du das?“ Die logische Antwort: „Weil ich es geübt habe.“ Ich muss an einen Surflehrer denken, mit dem ich mal zusammengearbeitet habe. Er surfte nicht besonders gut, konnte aber unglaublich gut Billard spielen. Lobte man ihn dafür, winkte er ab: „Ich habe nur zu viel Zeit damit verschwendet.“ Das mag sein, dachte ich immer, aber warum wohl surfen die anderen Lehrer so gut? Doch nur, weil sie ihr halbes Leben im Wasser „verschwendet“ haben. Und wenn man daran Freude hat, ist es keine Verschwendung.

Grafik: Levinger

Ich bin im Allgäu mit dem Tagwerk jedenfalls zufrieden. Christian Lemke aber nicht. Er will mir noch eine andere Gumpe zeigen. Wir laufen zum Auto, Dutzende Jugendliche kommen uns entgegen. Am Nachmittag wird es am Wasserfall wohl wirklich so voll wie im Freibad sein. Unser nächstes Ziel ist dagegen ziemlich verlassen – das hat einen Grund. Um zur Gunzesrieder Ach im Ostertal zu kommen, müssen wir an „Canyoning verboten“-Schildern vorbei. Hier haben sich Anwohner und Landbesitzer erfolgreich gegen den Abenteuertourismus gewehrt. „Das ist schade, aber es war teilweise wirklich zu viel los“, sagt Lemke. „Ich hätte aber gerne nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.“ Wir laufen durch den düsteren Wald, als wir nach einer halben Stunde an dem Wasserfall ankommen, wird es noch düsterer. Direkt neben der Absprungstelle steht ein Kreuz. Es ist eine Gedenkstelle für eine junge Mutter, die hier vor Jahren beim Canyoning abgestürzt und ums Leben gekommen ist. „Ein furchtbarer Unfall“, sagt Lemke.


Zehn Meter unter uns ist eine kleine Gumpe zu sehen, dazwischen Felsen, der Boden ist rutschig. Mich juckt es nicht, von hier zu springen. Also lasse ich es. Wir klettern ein Stück abwärts, laufen unter dem Wasserfall durch, schon ist die Atmosphäre ganz anders: Der stürzende Bach glitzert in der Sonne, die Bäume sind saftig grün, es ist angenehm kühl. Wir hüpfen aus drei Metern, tauchen im kalten Wasser herum, duschen unter dem Wasserfall und wandern dann zurück zum Parkplatz. Lemke hat dort im Gebirgsbach zwei Radler gebunkert, wir stoßen auf einen schönen Tag an. Ob ich wieder ins Allgäu komme? Na klar, man braucht doch Ziele: Nächstes Jahr mache ich hier den Barani. Mir wird am Sprungturm schon jemand erklären, wie das geht.

Allgäu – Der Weg in den Abgrund

Anreise Mit dem Zug nach Oberstaufen und vom Bahnhof aus weiter mit dem Bus nach Steibis. Aus dem Bergdorf führen zwei Wanderwege zu den Buchenegger Wasserfällen. Mit dem Auto kann man (mit Parkschein) am „Gasthof Hirsch“ (Am Giebel 7, 87534 Oberstaufen) parken und in 15 Minuten zu den Wasserfällen laufen. Mehr zu den Wanderrouten unter buchenegger-wasserfaelle.de. Die Gunzesrieder Ach kann man vom Ortsteil Gunzesried aus erkunden (87544 Blaichach).

Gumpenjucken sollten nur erfahrene Springer, die von Einheimischen begleitet werden. Oder man wendet sich an einen Canyoning-Anbieter wie zum Beispiel an canyoningallgäu.de . Weitere Informationen, auch zu Unterkünften, unter steibis.com und oberstaufen.de
Quelle: F.A.S.