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Hochschulen

Chinesen, Inder und Syrer studieren am häufigsten in Hessen

Von Sascha Zoske
 - 22:33
Vielfalt: Ausländische Studenten an der Frankfurter Universität

Chinesen, Inder und Syrer bilden die größten Gruppen unter den Ausländern, die 2019 ein Studium an einer hessischen Hochschule begonnen haben. Dies teilte das Statistische Landesamt mit. Von den 8035 sogenannten Bildungsausländern, die ihre Hochschulreife nicht in Deutschland erworben und sich in Hessen eingeschrieben haben, kamen 1094 aus China, 499 aus Indien und 402 aus Syrien.

1328 Immatrikulierte stammten aus der Europäischen Union. Unter den Ausländern, die in Deutschland Abitur gemacht haben, waren Türken am stärksten vertreten, gefolgt von Italienern und Kroaten. Insgesamt ist die Zahl der Studienanfänger mit ausländischem Pass in Hessen gegenüber dem Jahr 2017 um 4,3 Prozent zurückgegangen.

Von den 43.246 Erstsemestern 2018 hatten 9757 oder 23 Prozent eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit. Die Gesamtzahl der Erstsemester ist verglichen mit 2018 um 3,7 Prozent gesunken.

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Zoske, Sascha
Sascha Zoske
Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.
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