FAZ plus ArtikelCorona-Winter

Kultusminister sieht Schulen gut vorbereitet

20.09.2022
, 18:23
Zuversichtlich: Kultusminister Alexander Lorz.
Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) dringt darauf, dass bei einer Verschärfung der Corona-Lage in den Schulen nicht strengere Maßnahmen als in anderen gesellschaftlichen Bereichen gelten. Die Opposition wirft dem Minister viele Defizite vor.
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Kultusminister Alexander Lorz (CDU) schaut trotz der erwarteten Zunahme von Corona-Infektionen im Herbst und Winter mit Zuversicht auf das laufende Schuljahr. Sein Ziel sei, den Präsenzunterricht ohne Maskenpflicht so lange aufrechtzuerhalten, wie das epidemiologisch vertretbar ist, sagte Lorz am Dienstag im hessischen Landtag in Wiesbaden. Natürlich werde es in der Schule weiterhin auch die Möglichkeit geben, freiwillig Mund und Nase zu bedecken. Auch die freiwilligen Angebote für Corona-Tests zuhause werde es zumindest bis zu den Osterferien geben.

„Wir wären aber auch vorbereitet, wenn doch wieder Verschärfungen nötig werden sollten“, versicherte der Kultusminister. „Dabei ist mir eines wichtig: Sondermaßnahmen für die Schulen, gar strengere Regeln an den Schulen als in anderen gesellschaftlichen Bereichen darf es nicht geben.“ Dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf schulische Bildung und Erziehung müsse bestmöglich Rechnung getragen werden. „Und das heißt, so viel schulische Normalität wie möglich und infektiologisch vertretbar aufrechtzuerhalten.“

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Quelle: dpa
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