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FAZ plus ArtikelLärmbelastung und Ausbau

Ein Mann und sein Kampf gegen den Frankfurter Flughafen

Von Jochen Remmert
 - 14:30
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Mörfelden-Walldorf. Dirk Treber freut sich sehr auf den 7. Juli. Dann will der Soziologe aus Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit seiner Frau Wilma Frühwacht-Treber einmal mehr Bob Dylan live sehen und hören, diesmal im Mainzer Volkspark. Die Tickets hinter Glas im Arbeitszimmer zeigen: Er hat Dylan schon ziemlich oft gesehen.

Es ist gewiss kein Zufall, dass der 1951 geborene Treber, der seit 40 Jahren gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens kämpft und bis vor wenigen Wochen in etlichen Gremien politisch gearbeitet hat, den Songwriter, Poeten und seit 2016 auch Nobelpreisträger verehrt. Schon als Heranwachsender wird er die Protestlieder wie „Masters Of War“ und „The Times They are A-Changin’“, die den Künstler zur Leitfigur der Jugend- und Protestbewegung werden ließen, gehört haben. Womöglich schon in der Zeit, in der er den Konfirmationsunterricht jenes evangelischen Pfarrers besuchte, der später als „Umweltpfarrer“ deutschlandweit bekannt wurde, Kurt Oeser.

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Quelle: F.A.Z.
Jochen Remmert
Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung, zuständig für Flughafen und Offenbach.
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