FAZ plus ArtikelFrankfurter Gründerfonds

Drei Millionen für 111 Gründer

Von Falk Heunemann
02.03.2021
, 08:32
Seit zehn Jahren unterstützt Frankfurt Start-ups mit einem eigenen Gründerfonds, den es so nirgendwo gibt. Nun benötigt der Fonds Zuschüsse, um weitermachen zu können. Aktuell können noch etwa zehn Start-Ups finanziert werden.

IT-Unternehmer, Gründerpreisträger, nach drei Jahren sechs Beschäftigte: Karsten Otto, der eine digitale Inventurtechnik für Rettungskräfte entwickelt hat, ist für die Stadt Frankfurt ein Vorzeigeunternehmer. Denn an seinem Beispiel kann sie dokumentieren, wie sie sich für Start-ups einsetzt. 50.000 Euro, berichtet Otto, habe er im Jahr 2018 über den Frankfurter Gründerfonds erhalten, dadurch habe er den Jahresumsatz auf 250.000 Euro steigern können.

111 Frankfurter Unternehmen, berichtet Wirtschaftsförderungs-Chef Oliver Schwebel, hat der Fonds seit seinem Start 2010 in Form von Bürgschaften und Beratungshilfe unterstützt, die geförderten Start-ups hätten seitdem mehr als 600 Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Heunemann, Falk
Falk Heunemann
Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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