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Tradition in „Klaa Paris“

Von Peter Badenhop
17.02.2019
, 10:00
Tradition im Heddernheimer Ortskern: Vater und Sohn im Gastraum der „Speisekammer“
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Die „Speisekammer“ in Heddernheim ist ein alteingesessener Familienbetrieb und unter den Frankfurter Gasthäusern ein Dauerbrenner mit vielen treuen Stammgästen. Das hat natürlich seine Gründe.
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Gut, das mit dem Parken ist ein Problem. Aber „Klaa Paris“ ist nun mal ein Dorf. Mit alten Häusern, engen Gassen und wenig Platz. In Heddernheim muss man eben ein bisschen suchen oder ein Stückchen durch das Einbahnstraßengewirr laufen, bis man an einem der weiß eingedeckten Tische der „Speisekammer“ Platz nehmen kann.

In der Stube des 1740 erbauten und 1990 sanierten Hauses herrscht gediegene Gastlichkeit: An den Wänden hängt viel Schmuck, handgemalte Kacheln und alte Küchenutensilien, allerlei Bilder und Wandteller, Gardinen umrahmen die Fenster. Alles hat seinen Platz, und die Gäste strömen Abend für Abend herbei, ohne Reservierung ist praktisch nichts zu machen. Das liegt allerdings nicht nur am Ambiente und am „scheene Gadde“, dem kiesbedeckten Innenhof, in dem die Gäste im Sommer unter einer Kastanie und einer Platane Platz nehmen.

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Restaurant „Speisekammer“

Alt-Heddernheim 41, Frankfurt, Telefon 0 69/57 38 88, www.speisekammer-frankfurt.de. Geöffnet im Sommer täglich von 17 Uhr, im Winter von 18 Uhr an; sonntags auch von 11.30 bis 14.30 Uhr.

Quelle: F.A.Z.
Peter Badenhop - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Peter Badenhop
Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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