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Modern und koscher

Von Peter Badenhop
20.10.2020
, 10:30
Koscher und innovativ: Der Rote-Bete-Sandwich besteht aus Chala (traditionelles Brot für Shabbat), marinierter roter Beete und Chermoulae.
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Das „Flowdeli“ soll mehr als ein typisches Museumscafé sein. Auf der Speisekarte finden sich kaum mehr als ein Dutzend Gerichte, aber sie spiegeln viele Einflüsse der jüdischen Küche wider – und sind alle koscher.
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Sie sind Gastronomen mit viel internationaler Erfahrung, betreiben seit Jahren eine Cateringfirma für die Frankfurter Geschäftswelt, und so schnell lassen sich Daniel Wittstock, seine Frau Mia und Florian Große nicht aus der Ruhe bringen. Aber das „Flowdeli“ ist auch für sie eine Herausforderung. Und nicht nur, weil das neue Lokal, das sie im herausgeputzten Jüdischen Museum führen werden, koscher sein soll. „Das macht die Sache natürlich besonders spannend“, sagt der 35 Jahre alte Wittstock. „Aber dieses Tageslokal ist insgesamt Neuland für uns.“

Platz gefunden hat das „Flowdeli“ im ersten Stock des neuen Lichtbaus, zugänglich vom Foyer aus auch für Gäste, die nicht in die Ausstellungen gehen wollen, und ausgestattet mit einer geräumigen Terrasse zum Innenhof. Der Raum mit seiner breiten Selbstbedienungstheke ist lichtdurchflutet und von moderner Schlichtheit, viel helles Holz kontrastiert mit schwarzen Flächen und Möbeln.

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Peter Badenhop - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Peter Badenhop
Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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