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FAZ plus ArtikelSachsenhäuser Warte

Barockes Entree im Süden

Von Matthias Trautsch
Aktualisiert am 04.07.2020
 - 14:01
Gegenwart: Die Stadt will das im Zweiten Weltkrieg schwerversehrte Ensemble wiederherstellen.zur Bildergalerie
Die Sachsenhäuser Warte in Frankfurt wurde im Zweiten Weltkrieg schwerversehrt. Vom Forsthaus der Sachsenhäuser Warte blieb nur ein Rumpf erhalten. Nun soll das Gebäude nach historischem Vorbild neu entstehen.

Ein Spaziergang zur Sachsenhäuser Warte hat sich schon immer gelohnt. Friedrich Stoltze erinnert sich in seiner Erzählung „Von Frankfurts Macht und Größe“ daran, wie er als Fünfjähriger mit seinem Großvater aus der Enge der Altstadt hinauf auf den Sachsenhäuser Berg ging und von ihm das Panorama gezeigt bekam. „Un ich habb der aach werklich baade Aage weit uffgerisse vor Verwunnerung un des Maul derrzu, dann daß die Welt so groß wär, deß hätt ich net geglaabt.“

Ganz so gut wie zu Stoltzes Kindheit ist der Ausblick von der Sachsenhäuser Warte nicht mehr. Die Betonblöcke des „Sonnenrings“ und des Leonardo-Hotels und auch die hohen Bäume des Friedhofs versperren den Horizont. Man müsste schon auf den Wehrturm hinaufsteigen, um unverstellt auf die Stadt schauen zu können. Aber immerhin soll der Blick auf die Warte bald wieder so schön sein wie zu Stoltzes Zeiten.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Trautsch, Matthias
Matthias Trautsch
Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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