FAZ plus ArtikelSterne-Gastronom zu 2-G-Regel

„Das ist faktisch ein Lockdown für Restaurants“

Von Jacqueline Vogt
06.12.2021
, 11:19
Zu lange nichts entschieden habe die Politik, sagt Mangold, jetzt müsse dafür die Zeche gezahlt werden.
Der Geschäftsführer des Frankfurter Tigerpalasts und des Zwei-Sterne-Restaurants Lafleur spricht über 2G, die Lage der Lokale und Hotels in Frankfurt und die Frage, wie die Stadt ihnen helfen kann.
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Robert Mangold ist geschäftsführender Gesellschafter der Tiger & Palmen Gruppe, zu der das Restaurant im Tigerpalast, das „Lafleur“ im Palmengarten-Gesellschaftshaus und das Café Siesmayer gehören; er hat in der Gruppe 150 Mitarbeiter. Mangold ist auch Vizepräsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) in Hessen und seit Juli Vorsitzender des Dehoga Frankfurt, als Nachfolger von Eduard Singer, der einmal Direktor des Hessischen Hofs war und heute als sogenannter Citymanager für die Stadt arbeitet. Mangold gilt als gut vernetzt, in der Kommune und auch in der Landespolitik.

Herr Mangold, wenn Sie die Lage der Gastronomie und der Hotels in Frankfurt in einem Satz zusammenfassen sollen, wie lautet er?

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Autorenporträt / Vogt, Jacqueline (jv.)
Jacqueline Vogt
Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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