FAZ plus ArtikelLuxuriös übernachten

Wie Frankfurter Hotels Luxus und Tradition verbinden

Von Jacqueline Vogt
21.07.2021
, 13:11
Die Entwicklung von Hotels in Frankfurt verlief erst gemächlich und dann rasant – mit Big Playern und kleinen Anbietern mit guten Ideen. Es ist eine bunte Vielfalt zwischen den Bettenburgen.

Ein noch sehr junges und ein sehr altes Hotel in Frankfurt haben wenig gemeinsam und stehen dennoch beide exemplarisch für die Hotellerie in der Stadt. Sie symbolisieren Luxus und Tradition und die Abkehr vom Althergebrachten, baulich und im Umgang mit den Gästen. Jedes auf seine Art atmet Zeitgeist, das eine schon ein bisschen länger als das andere. Das Ruby Louise und der Frankfurter Hof geben Zeugnis über die Spreizung des Angebots in einem Markt, auf den lange Zeit immer mehr Anbieter drängten. In der Coronavirus-Pandemie ist manchen die Luft ausgegangen. Andere sprechen von langsam wieder anlaufendem Geschäft in der Stadt, sogar ein neues Haus ist dieser Tage eröffnet worden.

Vor dem Steigenberger-Hotel Frankfurter Hof steht ein Portier, und wer durch die Glastür geht, betritt eine Halle mit Marmor und Holz und Blumengestecken. Gepäckservice, Essen aufs Zimmer auch mitten in der Nacht, Gäste können viele Wünsche haben. Es gab schon welche, denen hat, bevor sie anreisten, der Frankfurter Hof ihre Unterkunft personalisiert.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Vogt, Jacqueline (jv.)
Jacqueline Vogt
Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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