FAZ plus ArtikelKünftiger Chef des DAAD

„Primärsprache an deutschen Unis ist Deutsch“

Von Sascha Zoske
Aktualisiert am 10.12.2019
 - 23:04
Lobt die Sicherheit und Möglichkeiten in Deutschland: Präsident der Justus-Liebig-Universität Joybrato Mukherjee.
Joybrato Mukherjee ist künftiger Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Im Interview spricht er über schwierige Partner, Studiengebühren und einfaches Englisch.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen chinesischen Anglistikstudenten mit drei Sätzen überzeugen, ein Auslandssemester an der Uni Gießen zu verbringen, deren Präsident Sie sind. Was würden Sie sagen?

Erstens: Wir haben hier in Gießen eines der führenden Anglistik-Institute. Zweitens: Gießen ist eine perfekte Uni-Stadt mit kurzen Wegen, vielen Angeboten für Studierende und engagierten Lehrenden. Drittens: Wir haben die Metropole Frankfurt sozusagen vor der Haustür.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

F.A.Z. PLUS:

  im F.A.Z. Digitalpaket

: Aktion

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Zur Person

Zur Person Joybrato Mukherjee, gebürtiger Rheinländer und Sohn indischer Eltern, ist seit zehn Jahren Präsident der Universität Gießen. Beim Amtsantritt war der 1973 geborene Professor Deutschlands jüngster Hochschulleiter. Mukherjee hat an der RWTH Aachen Anglistik, Biologie und Erziehungswissenschaften studiert, promoviert wurde er an der Universität Bonn. Seit 2012 ist Mukherjee Vizepräsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), nach eigenen Angaben die weltweit größte Förderorganisation für den Austausch von Studenten und Wissenschaftlern. Anfang 2020 übernimmt er den ehrenamtlichen Posten des DAAD-Präsidenten von Margret Wintermantel. Seine aktuelle Amtszeit als Gießener Uni-Präsident läuft bis 2021. zos.
Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Zoske, Sascha
Sascha Zoske
Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot