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Internetverband lobt und rügt

„Frankfurt kann Superzentrum der digitalen Ökonomie werden“

 - 16:50
Mahnt „die richtigen Rahmenbedingungen“ an: Eco-Chef Harald Summa

Getrieben von der weiter steigenden Nachfrage nach digitalen Diensten, festigt Frankfurt derzeit seinen Ruf als deutsche Internet-Hauptstadt. Hier befinden sich die Hälfte der großen Rechenzentren in Deutschland und der weltgrößte Internetknoten De-Cix. Wenn es nach Harald Summa geht, steigt die Bedeutung der Stadt für die Wirtschaft noch.

„Frankfurt kann globales Superzentrum der digitalen Ökonomie werden“, meint der Geschäftsführer des Internetverbands Eco und des De-Cix. Das Brexit-Votum eröffnet aus seiner Sicht große Chancen auf mehr Geschäft.

Warnung vor Selbstzufriedenheit

Doch genauso wie Béla Waldhauser, Chef des Rechenzentrumsbetreibers Telehouse im Gallus, warnt er vor Selbstzufriedenheit in Frankfurter Rathaus Römer. Auf die erwartete Verlagerungswelle der Finanzwirtschaft von London an den Main sei die Stadt „datentechnisch völlig unvorbereitet“.

Beide sehen auch und gerade die Stadtverwaltung am Zug, für Abhilfe zu sorgen. Im Rathaus geben sich Dezernenten problembewusst, verweisen aber auch auf Fortschritte in Verwaltungsprozessen.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Ausgabe der Rhein-Main-Zeitung vom Donnerstag, 14. Juli, oder schon früher im E-Paper.

Quelle: thwi.
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