FAZ plus ArtikelInzidenz in Frankfurt über 35

Kein Weg vorbei am Aufklärungsgespräch für Jugendliche

Von Marie Lisa Kehler, Ewald Hetrodt und Daniel Meuren
03.08.2021
, 18:24
Das Impfzentrum in Frankfurt soll künftig kürzere Öffnungszeiten haben. Dabei wird es für eine größere Altersgruppe geöffnet.
Kinder und Jugendliche sollen bald in hessischen Impfzentren an die Vakzine gelangen können, so heißt es aus Wiesbaden. Zeitgleich will die Stadt Frankfurt die Öffnungszeiten ihres Zentrums reduzieren.

Das Land Hessen werde die am Montag gefassten Beschlüsse der Gesundheitsminister von Bund und Ländern „selbstverständlich“ in die Tat umsetzen. Das kündigten Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Gesundheitsminister Kai Klose (Die Grünen) am Dienstag an. In einigen hessischen Impfzentren könnten sich Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren schon jetzt unentgeltlich impfen lassen. Das soll bald in allen möglich sein.

Auch Kinder-, Jugend- und Hausärzte impften bereits in der Altersgruppe. Ein besonderes ärztliches Aufklärungsgespräch und die Begleitung, mindestens aber die Zustimmung der Eltern, seien notwendig, so Bouffier und Klose. Wo es möglich sei, würden auch niedrigschwellige Impfangebote gemacht.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Kehler, Marie-Lisa
Marie Lisa Kehler
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