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Geschlecht noch unklar

Nachwuchs bei den Klammeraffen im Frankfurter Zoo

Von Alexander Davydov
Aktualisiert am 05.12.2019
 - 16:23
Im Schutze der Mutter: Noch ist unklar, welches Geschlecht der possierliche Nachwuchs hat.
Anhänglicher Neuzugang im Frankfurter Zoo: Die Gruppe der Braunen Klammeraffen ist um ein Jungtier größer geworden. Der Nachwuchs ist bitter nötig, denn die Primaten sind vom Aussterben bedroht.

Im Frankfurter Zoo gibt es Nachwuchs im Gehege der Braunen Klammeraffen. Vater Zac und Mutter Ocana können sich seit November über ein Jungtier freuen. Um das Geschlecht des Neugeborenen herrscht derzeit noch Unklarheit, da das Affen-Baby sich noch eng an den Bauch der Mutter schmiegt. Auch sein Name steht folglich noch aus.

„Es ist Ocanas fünftes Jungtier und sie versorgt es ganz prima“, sagte eine Sprecherin des Frankfurter Zoos. „Ganz artspezifisch hält sich das Kleine nicht nur mit Händen und Füßen an der Mutter fest, sondern auch auch mit dem Greifschwanz.“

Zerstörung des natürlichen Lebensraums

Die im Nordwesten Südamerikas beheimatete Primatenart ist vom Aussterben bedroht. Neben der zunehmenden Zerstörung des natürlichen Lebensraums durch Abholzung werden die Tiere immer wieder wegen ihres Fleisches oder zur Zubereitung von Volksmedizin gejagt. Die Population kann sich zudem nur langsam vergrößern, da die Weibchen alle zwei bis vier Jahre trächtig werden können.

Im Gehege des Frankfurter Zoos sei der kleine Neuzugang vom Rest der Gruppe bestehend aus drei weiblichen und vier männlichen Tieren gut aufgenommen worden, sagte die Sprecherin: „Klammeraffen sind sehr sozial. Alle Mitglieder der Gruppe nähern sich dem Jungtier vorsichtig und interessiert. Mit zunehmender Selbstständigkeit wird man beobachten können, wie das Jungtier mit seiner im März geborenen Schwester durch die Anlage tobt.“

Quelle: FAZ.NET
Autorenporträt / Davydov, Alexander
Alexander Davydov
Sportredakteur.
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