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Schön essen gehen in Rhein-Main

Von Jacqueline Vogt
29.12.2021
, 14:06
Zu Tisch: das „Iimori Kaiseki“in Frankfurt
In den vergangenen zwölf Monaten eröffnet: Eine Auswahl schöner Orte, die in der Rhein-Main-Region die kulinarische Landschaft bereichern.
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Zwei Männer, ein zierliches Menü

Iimori Kaiseki, Frankfurt

Azko Iimori ist mit Sushi und Patisserie bekannt geworden, als Cafébetreiberin und eloquente Unternehmerin. Jetzt lässt sie japanisch-französische Küche auf hohem Niveau servieren, im Frankfurter Gallusviertel. Im neuen „Iimori Kaiseki“ ist der Küchenchef, Björn Andreas, ein Deutscher, sein Souschef, Takeshi Suzuki, ist Japaner. Gemeinsam bringen sie zierliche Gerichte auf die Teller und dabei das nicht kleine Kunst­stück fertig, die Gerichte trotz einer Präsentation mit vielen Tupfen und Röllchen und anderen Miniaturen nicht flüchtig wirken zu lassen. Das Geschmacksbild ist, wenn es so etwas gibt, größtenteils das einer herzhaften Milde: Der Begriff fein würde dem Umamifaktor nicht gerecht, es ist aber auch nichts im Übermaß gewürzt. Typisch für die Art der Küche im „Iimori Kaiseki“: zwei Jakobsmuscheln in einer tiefen Schale, daneben eine Art Seerose aus Rosenkohlblättern auf Rosenkohlcreme, dazu Pastinakencreme und Yuzucreme, nacheinander und zusammen gegessen eine schöne Assemblage von nussig-maritimen und erdigen Tönen (Mainzer Landstraße 125, 0 69 / 24 75 31 11; www.iimorikaiseki.com).

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Vogt, Jacqueline (jv.)
Jacqueline Vogt
Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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