FAZ plus ArtikelTheater in Corona-Not

Premiere nur für Abonnenten

Von Eva-Maria Magel und Guido Holze
20.01.2022
, 14:46
Warten auf Karten: Szene aus „Warten auf heute“ an der Oper Frankfurt mit Elizabeth Sutphen und Sebastian Geyer Foto Barbara AumüllerWarten auf Karten: Szene aus
Die Kapazitätsbeschränkungen machen vielen Bühnen zu schaffen, Quarantäne kommt dazu. Nun heißt es: Vorfahrt für die treuesten Besucher in bestimmten Fällen.
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„Warten auf heute“ heißt die viel gelobte Neuproduktion der Frankfurter Oper. Für diejenigen, die nicht Abonnenten der Oper Frankfurt sind, wird es eher ein Warten auf morgen oder übermorgen. Denn die gesamte erste Vorstellungsserie der Neuproduktion, die bis 5. Februar auf dem Spielplan steht, ist ausschließlich Abonnenten zugänglich.

Opernintendant Bernd Loebe begründet die Maßnahme so: „Wir sind momentan bei jeder Vorstellung über den erlaubten 250 Besucherinnen und Besuchern, seien es jetzt Abonnentinnen und Abonnenten oder Interessierte im freien Verkauf. Daher haben wir uns um eine transparente Lösung bemüht, die niemanden verärgert: Alle Vorstellungen der Serie von ,Warten auf heute‘ wurden auf null gesetzt und neu verkauft. Somit haben wir auch die Garantie, dass die Besucherinnen und Besucher auf jeden Fall kommen und keine Plätze unbesetzt bleiben.“

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Magel, Eva-Maria
Eva-Maria Magel
Leitende Kulturredakteurin Rhein-Main-Zeitung.
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Guido Holze - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Guido Holze
Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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