FAZ plus ArtikelSchutz für Büdingen

Ein Jahr nach den Wassermassen neue Pläne für Staubecken

Von Wolfram Ahlers, Büdingen
20.01.2022
, 06:21
Geflutet: die Büdinger Altstadt Ende Januar 2021
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Nach der Überflutung der Büdinger Altstadt haben die Planungen für besseren Hochwasserschutz nun Fahrt aufgenommen. Ein zusätzliches Rückhaltebecken könnte bis 2025 eingerichtet werden.
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Eine Mischung aus Schneeschmelze im Vogelsberg und starkem Regen hatte vor rund einem Jahr in der östlichen Wetterau Gewässer über die Ufer treten lassen und Bäche in reißende Ströme verwandelt. Besonders betroffen war Büdingen, wo die Altstadt und umliegende Gebiete unter Wasser standen. Zwar sprachen Experten davon, dass es eine absolute Sicherheit für ein Extremhochwasser wie es im Januar 2021 die Region heimgesucht hätte, wohl nicht geben könne. Die Diskussion um besseren Schutz vor Hochwassern nahm aber wieder an Fahrt auf.

Im Fokus stand dabei der Bau eines weiteren Rückhaltebeckens, das als zusätzliche Vorrichtung zum Staubecken am Unterlauf des Seemenbachs bei Düdelsheim für mehr Sicherheit sorgen soll. Nach Angaben des für dieses Projekt zuständigen Wasserverbandes Nidder-Seemenbach gibt es nun einen ersten Zeitplan für dieses Großvorhaben.

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Quelle: was.
Autorenporträt / Ahlers Wolfram (was.)
Wolfram Ahlers
Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für Mittelhessen und die Wetterau.
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