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A 3 bei Seligenstadt gesperrt

Lastzug knallt auf Lastzug: Führerhaus abgerissen

Aktualisiert am 04.07.2019
 - 15:06
Geduldsspiel: Wieder einmal stehen Hunderte Autofahrer auf der A3 im Großraum Frankfurt im Stau, weil andere Kraftfahrer Fehler gemacht haben
Abermals sind zwei Lastwagen auf der A3 im Großraum Frankfurt kollidiert, wie am Mittwoch muss die Autobahn gesperrt werden. Dieses Mal aber nahe Seligenstadt. „Das könnte eine längere Geschichte werden“, schwant der Polizei.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 hat ein Lastwagen-Fahrer wohl Glück im Unglück gehabt. Der Mann fuhr am Donnerstagmorgen zwischen dem Seligenstädter Dreieck und der Anschlussstelle Seligenstadt im Kreis Offenbach auf einen anderen Lastwagen auf, wie die Polizei mitteilte.

Obwohl das Führerhaus seines Fahrzeugs abgerissen wurde, sei der Fahrer nur leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. „Er ist wohl glimpflich davongekommen“, sagte ein Polizeisprecher. Wie es dem Fahrer des vorausfahrenden Lastwagen gehe, sei noch unklar. Auch zur Unfallursache ist noch nichts bekannt.

Die A3 ist an Ort und Stelle für Stunden gesperrt worden. Mittlerweile hat die Polizei die Fahrbahnen wieder freigegeben, der kilometerlange Stau löst sich langsam auf.

Umleitungsstrecken stark belastet

Erst am Mittwoch hatte die Polizei die A3 zwischen Wallau und Bad Camberg gleich zweimal sperren müssen. Zunächst war ein Auto auf einen Kleintransporter mit Anhänger aufgefahren, in der Folge riss der Anhänger ab, sechs Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Kaum war Stunden später die Autobahn wieder freigegeben, fuhr ein Lastwagen am Stauende auf einen anderen auf. Folge: Vollsperrung bis in den späten Nachmittag hinein.

Die Bergung der beiden stark beschädigten Lastwagen gestaltete sich schwierig, sagte der Sprecher nun nach dem Unfall nahe Seligenstadt. „Das könnte eine längere Geschichte werden“, sagte der Sprecher mit Blick auf die Sperrung und sollte recht behalten.

Kleinlieferwagen in Kombi gerauscht

Am Morgen hat es auch auf der A5 in der Wetterau wieder gestockt und gleich zweimal hintereinander. Zunächst war ein Lastwagen gen Frankfurt in der Baustelle auf der rechten Spur liegengeblieben. Kaum hatte sich der zehn Kilometer lange Stau aufgelöst, der sich gebildet hatte, gab es vor Ober-Mörlen einen Unfall. Ein Kleinlieferwagen war auf der Mittelspur augenscheinlich in einen Kombi gerauscht. Zwischenzeitlich stand nur eine Fahrspur offen. Auch dadurch bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Quelle: dpa/thwi
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