Blaulicht in Rhein-Main

Auto drückt Frau an Haus – Schüler verletzen sich bei Vollbremsung

28.09.2020
, 15:45
Einsatz: Eine junge Frau musste in eine Klinik, nachdem ihr Auto sie gegen eine Hauswand gedrückt hatte (Symbolbild)
Eine junge Frau ist von ihrem Auto an eine Hauswand gedrückt und schwer verletzt worden. Bei einer Vollbremsung sind in einem Schulbus sieben Kinder gestürzt. Und dann waren da noch die Wanderer im Neuschnee in den Alpen.
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Alsbach-Hähnlein Eine junge Frau ist von ihrem eigenen Auto gegen eine Hauswand gedrückt und dabei schwer verletzt worden. Die 21 Jahre alte Frau hatte nach ersten Ermittlungen der Polizei am Montag in Alsbach-Hähnlein im Landkreis Darmstadt-Dieburg ihren Wagen angelassen, um aus der Hofeinfahrt zu fahren. Wie es dabei zu dem Unfall kam, bei dem die Frau von dem Wagen eingeklemmt wurde, war zunächst unklar. „Eine Beteiligung Dritter an dem Geschehen können wir derzeit ausschließen“, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die schwer verletzte Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Wesertal Bei einer Vollbremsung sind in einem Schulbus am Montag sieben Kinder gestürzt und haben sich leichte Verletzungen zugezogen. Dem Bus war auf einer Landstraße bei Wesertal im Landkreis Kassel an einer Baustelle ein Auto entgegengekommen. Mit dem Fahrmanöver verhinderte der Busfahrer nach Angaben der Polizei in Kassel in letzter Sekunde einen Frontalzusammenstoß.

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Der Fahrer des Wagens zog zunächst in die Baustelle - flüchtete dann aber unerkannt. Insgesamt saßen 40 Kinder in dem Bus. Die Verletzten waren zwischen sechs und acht Jahre alt. Sie erlitten vor allem Schürfwunden. Die Polizei fahndete zunächst erfolglos nach dem Fahrer des Autos.

Salzburg/Hessen Zehn deutsche Wanderer haben den Wintereinbruch in den österreichischen Alpen unterschätzt und mussten per Hubschrauber gerettet werden. Sie waren im Neuschnee stecken geblieben. Unter den Wanderern waren fünf Menschen aus Thüringen, drei aus Bayern und je eine Person aus Hessen und Rheinland-Pfalz, wie die Polizei am Montag mitteilte. Alle zehn blieben unverletzt. Die Person aus Hessen kommt den Angaben zufolge aus dem Kreis Fulda.

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Die Gruppe hatte das Wochenende auf einer Hütte in Saalfelden am Steinernen Meer im Pinzgau verbracht und machte sich laut Polizeibericht am Sonntagmorgen auf den Weg ins Tal, obwohl ihnen die Hüttenwirtin wegen des Neuschnees am Samstag davon abgeraten hatte.

Quelle: dpa/lhe.
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