FAZ plus ArtikelHochschulen und Pandemie

Drei plus für das Krisenmanagement

Von Sascha Zoske
02.07.2021
, 10:28
Auch im Lockdown geöffnet: Bibliothek auf dem Westend-Campus der Uni Frankfurt
Die Universitäten sind besser durch die Pandemie gekommen als die Schulen, darin sind sich Professorenvertreter, Gewerkschafter und Studentensprecher einig. Trotzdem äußern sie Kritik – und Wünsche für das Wintersemester.
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Bei den Juristen würde es sogar knapp für ein Prädikatsexamen reichen. Rechnet man die Zensuren zusammen, die ein Professorenvertreter, ein Gewerkschafter und eine Studentensprecherin dem Corona-Management an Hessens Hochschulen geben, kommt ungefähr ein „voll befriedigend“ heraus. Angesichts der Klagen in anderen Institutionen – den Schulen etwa – ist das eine Note, auf die die Verantwortlichen in Uni-Präsidien und Wissenschaftsministerium fast schon stolz sein können.

Ausruhen sollten sie sich auf dem verhaltenen Lob allerdings nicht. Auch das machen die Einschätzungen der Gruppenvertreter deutlich, die für diesen Artikel befragt wurden: Hans-Detlef Horn, Landesvorsitzender des Deutschen Hochschulverbands (DHV), Thomas Winhold, viele Jahre Fachbereichsleiter Wissenschaft bei der Gewerkschaft Verdi in Hessen, und Carlotta Kühnemann, Vorstandsmitglied des Freien Zusammenschlusses von Student*innenschaften (fzs).

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Autorenporträt / Zoske, Sascha
Sascha Zoske
Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.
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