FAZ plus ArtikelNeues Gesicht für Seligenstadt

Früher galt die Altstadt als Slum

Von Eberhard Schwarz
24.05.2021
, 09:30
Zum Ausruhen und Verweilen: Die Bambelbänke in der Seligenstädter Altstadt
Dem Verein „Lebenswerte Seligenstädter Altstadt“ liegt seit 35 Jahren der Stadtkern am Herzen. Längst geht es nicht mehr nur darum, sanierungswillige Eigentümer zu beraten und zu unterstützen.
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Wenn am Wochenende die Sonne scheint, schlendern die Besucher gern vom Mainufer zum Marktplatz. Auch zu Corona-Zeiten ist Seligenstadt ein lohnendes Ausflugsziel. Auf dem Weg passieren die Gäste die beeindruckende Einhardbasilika, machen einen Abstecher auf das Areal des ehemaligen Benediktinerklosters und werfen einen Blick in den nach historischem Vorbild angelegten Klostergarten. Viele bestaunen die gut erhaltenen Fachwerkhäuser am Marktplatz und in der Altstadt.

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Wer es nicht eilig hat, legt an der Anlegestelle der Seligenstädter Fähre noch eine Pause ein. Dazu bieten sich zwei in der Nähe stehende Ruhebänke an, die schon wegen ihrer erhöhten Sitzposition auffallen: Wer dort Platz nimmt, dessen Füße schweben in der Luft. Eine Tafel erläutert: Die ungewöhnliche Sitzhöhe ermöglicht es, die Beine baumeln zu lassen.

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