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Nicht anerkanntes Tor

Erzgebirge Aue lässt nicht locker und zieht vor Sportgericht

 - 16:44

Nachdem das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Einspruch des FC Erzgebirge Aue gegen die Wertung der Zweitliga-Niederlage bei Darmstadt 98 zurückgewiesen hat, haben die Sachsen abemals Einspruch eingelegt.

Er wird nun mündlich am Donnerstag (13.30 Uhr) vor dem Sportgericht in der Frankfurter DFB-Zentrale verhandelt. Das teilte der DFB am Mittwoch mit. Geleitet wird die Sitzung von Hans E. Lorenz, dem Vorsitzenden des DFB-Sportgerichts.

Auf Relegationsplatz gerutscht

Das Sportgericht hatte Aues Einspruch am Mittwochmorgen im Einzelrichterverfahren als unbegründet zurückgewiesen. Gegen die Entscheidung legte der Club fristgerecht Einspruch ein und beantragte eine mündliche Verhandlung.

Aue war durch das 0:1 auf den Abstiegsrelegationsplatz gerutscht, nachdem ein reguläres Tor von Schiedsrichter Sören Storks nicht anerkannt worden war. Zudem hatte der sächsische Club zwei nicht gegebene Elfmeter moniert.

Quelle: dpa
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