FAZ plus ArtikelSuppen-Rezepte

Heißes für die kalten Tage

Von Jacqueline Vogt
16.01.2022
, 18:00
Ausgangsmaterial: Hier köchelt, was ein heller Kalbsfond werden soll.
Almhüttengefühle in den eigenen vier Wänden: Wenn auf dem Tisch eine Suppe dampft. Brühe ist die Basis, Gemüse spielt mit. Fleisch kann dabei sein, muss aber nicht.
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Gute Grundlage: Gemüsebrühe

Man kann sie fertig kaufen, selbst gemacht schmecken sie meistens besser. Fonds und Brühen sind für Suppen unerlässlich, als Basis und zur Aromatisierung. Faustregel für den Unterschied: Die Brühe steht für eine eher wenig gewürzte, mehr wässerige Flüssigkeit. Kräftig gewürzt und stärker eingekocht, wird sie zum Fond, so lässt sie sich besonders gut aufheben, bei Verwendung in Suppen wird sie rückverdünnt. Für vegetarische Gerichte empfiehlt sich eine Gemüsebrühe, sie ist ohne großen Aufwand herzustellen, ein bisschen Zeit ist allerdings erforderlich. Grundrezept:

1,5 l Wasser

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Vogt, Jacqueline (jv.)
Jacqueline Vogt
Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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