FAZ plus ArtikelFinanzplatz Frankfurt

Krisenangst und neue Sorgen

Von Daniel Schleidt
06.08.2022
, 11:56
Hoch hinaus: die Banktürme in der Frankfurter City
Entgegen aller Befürchtungen sind die Banken bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Doch der Krieg in der Ukraine fordert die Finanzbranche neu heraus. Bankenvertreter rechnen mit mehr Insolvenzen.
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Die Banken am Finanzplatz Frankfurt und in der Region stehen vor großen Herausforderungen – immer noch oder schon wieder. Die niedrigen Zinsen, der neue Regulierungsaufwand nach der Fi­nanzkrise und die Kosten für die nötige Digitalisierung hatten den Instituten in den vergangenen Jahren ohnehin schon zugesetzt. Dann kamen die Corona-Pandemie und mit ihr die Sorge, dass viele Finanzierungen gerade von Firmenkunden platzen könnten. Doch die Banken sind gut durch die Pandemie gekommen, die meisten verbuchten im vergangenen Jahr gute Gewinne und konnten ihr Eigenkapital stärken. Doch jetzt droht neues Ungemach: Der Krieg in der Ukraine wird auch für die Geldhäuser Folgen haben. Das sind die wichtigsten Trends am Finanzplatz:

1. Corona-Folgen und Krisenangst

Die Covid-Pandemie hat der Finanzplatz bislang gut überstanden. Es habe 2021 abermals quasi keine Kreditausfälle gegeben, die auf die Corona-Pandemie zurückzuführen gewesen wären, sagt die Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank, Eva Wunsch-Weber. „Durch Corona sind unsere Kunden nicht in die Knie gegangen.“

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Quelle: F.A.Z.
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Daniel Schleidt
Koordinator der Wirtschaftsredaktion in der Rhein-Main-Zeitung.
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