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Klaviere „made in Japan“

Von Petra Kirchhoff
19.08.2020
, 15:30
Mitten in der Corona-Krise hat der Limburger Klavierhändler Demmer eine Filiale in Frankfurt eröffnet. Darin ist alles vom Feinsten. Für einige Modelle brauchen Kunden jedoch Geduld.

„Hallo Frankfurt“ – die Begrüßung im Schaufenster ist nicht zu übersehen. Viele Male ist man hier schon mit dem Auto vorbeigefahren und wundert sich jetzt. Mitten in der Corona-Krise hat der Limburger Klavierhändler Demmer an der Adickesallee eine Niederlassung eröffnet, es ist ein neuer Ableger des 1932 gegründeten Familienunternehmens.

Der Flachbau, in dem vor seinem Umzug an die Hanauer Landstraße der Filialist Polo Motorradbekleidung und -zubehör verkaufte, ist nicht wiederzuerkennen. Demmer hat das Gebäude entkernt, neue Fensterfronten eingezogen, Betondecken freigelegt und Eichendielen verlegt. Es ist alles vom Feinsten – so wie es sein muss, „wenn man teure Sachen verkauft“, sagt Markus Demmer. Er ist als Inhaber in dritter Familiengeneration zurzeit dabei, den neuen Standort zum Laufen zu bringen. Für die Expansion hat er sich keinen schlechten Platz ausgesucht. Zehn Parkplätze liegen direkt neben dem Geschäft, die potentiellen Kunden wohnen gleich dahinter in ihren Stadtvillen.

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Quelle: F.A.Z.
Petra Kirchhoff - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Petra Kirchhoff
Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.
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