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Taxifahrer in Hessen fordern „Putin-Euro“

Von Falk Heunemann
30.06.2022
, 07:30
Beige Blechlawine: Am Frankfurter Hauptbahnhof warten Taxis nicht selten drei bis fünf Stunden auf Fahrgäste.
Wegen des gestiegenen Dieselpreises ruft die Taxibranche nach höheren Tarifen. Erste Kommunen haben eine Preiserhöhung bereits bewilligt – nicht jedoch in Hessen.
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Zum Glück gibt es gerade das Flughafenchaos. Verschobene und annullierte Flüge, hetzende Reisende – da gibt es endlich wieder viel zu tun für den Frankfurter Taxifahrer Oktay Yalcin. Das ganze Durcheinander beschere ihm viel Umsatz. „Des einen Freud, des anderen Leid, so ist das nun mal.“

Seit 2013 ist Yalcin selbstständig und fährt eine der rund 4600 Taxen in Hessen – 1700 davon sind allein in Frankfurt angemeldet. Jedoch viel fahren konnte er in den vergangenen zwei Jahren nicht, durch die Corona-Folgen blieben Touristen zu Hause und Geschäftsleute im Homeoffice. Anfang 2022 schienen sie sich wieder vor die Tür zu wagen – dann kam der Krieg in der Ukraine, und damit stiegen die Dieselpreise auf zeitweise mehr als zwei Euro.

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Autorenporträt / Heunemann, Falk
Falk Heunemann
Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
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