FAZ plus ArtikelDenk ich an Sport (2)

„Ich war ’ne Null“

Von Harald Schmidt
25.06.2019
, 07:40
Schauspieler und Entertainer Harald Schmidt
Entertainer ist Harald Schmidt auch nach seinem Abschied vom Late-Night-TV. Hier schreibt er über den Deal mit seinem Körper, seine Vorliebe für Frauenhochsprung – und über die Frage, warum Kafka gegen Mr. Body keine Chance hat.
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Der Schauspieler und Entertainer Harald Schmidt, 61 Jahre alt, konzentriert sich seit seinem Abschied vom Late-Night-Fernsehen auf die Pflege seiner Uneitelkeit. Den Einbau von Kloschüsseln als Gebiss lehnt er dabei ebenso ab wie übertriebene sportliche Betätigungen. Sein Beitrag zur Serie „Denk ich an Sport“ wurde aufgezeichnet von F.A.Z.-Volontär Kai Spanke.

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Denk ich an Sport, denk ich an die schlimmsten Demütigungen meiner Kindheit und Jugend. Ich war ’ne komplette Null, trotzdem allerdings eine Zeitlang im Turnverein: Da habe ich Erinnerungen an grauenhafte Abende in Sporthallen, an den Geruch von Mattenlagern, Schweiß und Gummi. Und ich wusste immer, dass ich die Matte eigentlich gar nicht brauchen würde, weil ich die Übung nicht konnte. Schlimm.

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FAZ.NET präsentiert allen Abonnenten von F+ eine besondere Serie. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur erzählen bei „Denk ich an Sport“ ihre ganz eigene Geschichte. Jede Woche gibt es eine neue Folge, alle finden Sie gesammelt auf unserer „Denk ich an Sport“-Sonderseite. Im Original erschien der Text von Harald Schmidt am 3. Februar 2019 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Zeitliche Bezüge sind in diesem Online-Beitrag aktualisiert.

Quelle: F.A.S.
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