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FAZ plus ArtikelHat Vettel noch eine Zukunft?

Die schonungslose Analyse von Ferrari

Von Hermann Renner, Maranello
Aktualisiert am 13.12.2019
 - 11:19
Nicht immer zufrieden mit der vergangenen Saison: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel, hier in Abu Dhabizur Bildergalerie
Was die Verantwortlichen von Ferrari aus der vergangenen Formel-1-Saison lernen, was sie von Sebastian Vettel erwarten – und welche Rolle Lewis Hamilton spielt: ein seltener Einblick in die Welt der Scuderia.

Es war ein gutes Jahr für Ferrari. Der Sportwagenhersteller hat zwei neue Straßenmodelle auf den Weg gebracht, eines mit viel Formel-1-Hybridtechnologie und 1000 PS, Rekordumsätze geschrieben und den Aktienkurs auf knapp 150 Euro getrieben. „Sie blicken hier in viele glückliche Gesichter“, sagt Louis Camilleri, seit 2018 Präsident und Nachfolger des verstorbenen Sergio Marchionne im höchsten Amt der Firma.

Nur in der Formel 1 kann Ferrari keine Erfolgsmeldungen schreiben. Seit 2007 ging kein Fahrer-Titel mehr nach Maranello. Trotzdem sitzen Camilleri und sein Statthalter Mattia Binotto fest vereint im Design Center der Firma und geben einen Bericht zur „Lage der Nation“. Der fällt trotz Platz zwei in der Konstrukteurenwertung, drei Grand-Prix-Siegen, neun Pole Positions und 406 Führungsrunden erstaunlich selbstkritisch aus. „Wir blicken mit gemischten Gefühlen auf die Saison zurück. Das Ziel wurde verfehlt. Wir haben zu viele Fehler auf allen Ebenen gemacht.“, sagt Camilleri.

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