<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelAnschluss verpasst

Das nächste Warnsignal für den DFB

EIN KOMMENTAR Von Daniel Meuren, Rennes
 - 18:19
Bleibt trotz WM-Aus weiter Bundestrainerin: Martina Voss-Tecklenburg

Es ist richtig, dass DFB-Interimspräsident Rainer Koch nach dem WM-Aus des deutschen Fußball-Nationalteams der Frauen Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg den Rücken stärkte. „Wir machen uns keine Probleme, wo wir keine haben“, sagte Koch. Tatsächlich ist die 51 Jahre alte Fußballlehrerin eine Bundestrainerin, die dem deutschen Nationalteam gut tun dürfte, wenn auch sie ihre Lehren zieht.

Voss-Tecklenburg versprüht Energie, sie verfolgt einen Plan und verfügt über die richtige Ansprache an ihr Team. Sie fand bei der WM allerdings keine erfolgversprechende Lösung nach dem Ausfall der „unersetzlichen“ Dzsenifer Marozsan und experimentierte danach zu lange und bis in die 90 Minuten der 1:2-Viertelfinalniederlage gegen Schweden hinein an einer Alternativformation. Auch deshalb fiel besonders ins Gewicht, dass der Abwehrreihe Erfahrung und wohl auch individuelle Qualität fehlte im Vergleich zu früheren deutschen Nationalteams. Die vier Spiele ohne Gegentor zu Turnierbeginn täuschten über Schwächen hinweg.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. digital – Jubiläumsangebot

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.Z.
Daniel  Meuren - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Daniel Meuren
Sportredakteur.
Twitter
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenDFBFrauenDeutschlandDzsenifer Marozsán

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.