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FAZ plus ArtikelKampf um Gleichberechtigung

Die Geringschätzung der deutschen Fußballfrauen

Von Daniel Meuren, Rennes
 - 16:50
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Im ersten WM-Quartier im französischen Bruz, einem kleinen Örtchen wenige Kilometer außerhalb von Rennes, fehlt es den deutschen Fußballfrauen an nichts. Das deutsche Nationalteam wohnt im Golfhotel Domaine de Cicé-Blossac, einem Ort zum Wohlfühlen. „Wir wurden hier wunderbar willkommen geheißen“, sagt Melanie Leupolz. Die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin berichtet von Tänzen einiger Mädchen aus dem Ort bei der Ankunft, und sie schwärmt von einem ersten Spaziergang über den großzügig angelegten Golfplatz und rund um einen kleinen See.

Die Stimmung ist exzellent im deutschen Frauenfußballteam kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft in Frankreich. An diesem Freitag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Frauenfußball-WM, im ZDFund bei DAZN) eröffnet Gastgeber Frankreich das Turnier gegen Südkorea, am Samstag geht es für die Deutschen los mit dem Spiel gegen China (15.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Frauenfußball-WM, in der ARD und bei DAZN). Für das deutsche Nationalteam bietet sich mal wieder die Chance, ein breites Publikum zu erreichen, positive Effekte für den Frauenfußball zu erzielen. So war das immer, seit eine deutsche Auswahl 1989 erstmals einen Europameistertitel gewonnen hat. Bei Großereignissen müssen Erfolge erzielt werden, weil nur sie die Chance auf einen Schub für den weiblichen Kick eröffnen. Bei zwei WM-Siegen, acht EM-Erfolgen und einer Gold- sowie drei Bronzemedaillen bei Olympia ist das recht gut gelungen.

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Daniel  Meuren - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Daniel Meuren
Sportredakteur.
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