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1:1 gegen Hoffenheim

Bremen erkämpft einen Punkt

 - 22:47
Torwart im Tor, Ball auch: Werder freut sich über einen Punkt.

Max Kruse musste erst einmal tief durchatmen. „Solche Spiele musst du gewinnen, da gibt es kein Wenn und kein Aber“, sagte der Werder-Kapitän im Sender Sky.

Dank eines Sturmlaufs in der zweiten Halbzeit hat Werder Bremen aber immerhin eine Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim noch abwenden können. Ein Kopfballtreffer des Tschechen Theodor Gebre Selassie in der 57. Minute reichte den Hanseaten zu einem 1:1. Damit haben die Bremer als bislang einziges Team in jedem Ligaspiel mindestens einen Treffer erzielt und ihren Platz in der erweiterten Spitzengruppe behauptet.

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Vor dem Seitenwechsel hatten sich die Hoffenheimer Vorteile erarbeitet und waren durch Geburtstagskind Leonardo Bittencourt in Führung gegangen. Der Mittelfeldspieler, der am Mittwoch 25 Jahre alt wurde, war in der 31. Minute mit einem Flachschuss erfolgreich. Vor 40.000 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Weserstadion hätten eigentlich viel mehr Tore fallen müssen. Beide Teams setzten auf Offensive und sparten nicht mit Torschüssen.

Werder-Coach Florian Kohfeldt hatte kurzfristig auf Nuri Sahin (Sprunggelenksprobleme) verzichten müssen, was man den oftmals etwas hektischen Aktionen der Platzherren auch immer wieder anmerkte.

Nach dem Seitenwechsel beherrschten zunächst die Norddeutschen das Geschehen. Die Hoffenheimer standen plötzlich deutlich tiefer und hatten Glück, dass Werder-Kapitän Max Kruse in der 50. Minute knapp an einer Flanke vorbei rutschte. Erst nach dem Ausgleich beruhigte sich die Partie ein wenig, Hoffenheim konnte sich wieder stabilisieren. Beide Mannschaften mussten in der Schlussphase ihrem hohen Tempo Tribut zollen. „Ich war am Ende sehr, sehr kaputt“, bekannte Hoffenheims Nationalspieler Nico Schulz nach der intensiven und hochklassigen Begegnung.

Quelle: FAZ.NET
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