FAZ plus ArtikelCorona bei Eintracht-Spieler

Hrustic „in häuslicher Isolation“

29.07.2021
, 15:55
Frankfurts Ajdin Hrustic: Hat sich mit Covid-19 infiziert.
Rückschlag für Eintracht Frankfurts Mittelfeldspieler Ajdin Hrustic. Der Australier, noch nicht geimpft, infiziert sich mit Corona und muss in Quarantäne. In der Vorbereitung überzeugte er bislang.

Eintracht-Mittelfeldspieler Ajdin Hrustic hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Bereits am Mittwoch hatte der australische Nationalspieler beim Mannschaftstraining gefehlt. Als Grund nannten die Frankfurter Erkältungssymptome. Nachdem die Hessen „umgehend eine COVID-19-Testung“ veranlasst hatten, ergab diese ein positives Ergebnis bei dem Mittelfeldspieler.

Hrustic klage über „leichte Symptome“ und befinde sich „in häuslicher Isolation“, teilten die Frankfurter am Donnerstag mit. Nach deren Angaben ist der 25-Jährige „einer der letzten Spieler im Eintracht-Kader“, die sich bisher noch keiner Impfung hätten unterziehen können.

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Auch VfB-Torjäger Kalajdzic positiv auf Corona getestet

Torjäger Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit verpasst der österreichische Nationalspieler auch das Testspiel der Schwaben am Samstag (18.00 Uhr) gegen den FC Barcelona, wie der Bundesliga-Klub am Donnerstag mitteilte. Der 24-Jährige sei zu Beginn der Trainingswoche bei einer routinemäßigen Untersuchung positiv getestet worden und befinde sich seitdem in häuslicher Isolation, hieß es weiter. Alle weiteren Profis sowie das Trainer- und Betreuerteam wurden dagegen wiederholt negativ getestet, weshalb der Trainingsbetrieb planmäßig fortgesetzt werden kann. „Der positive Befund bei Sasa und die damit notwendige Isolation sind bittere Nachrichten für uns und natürlich insbesondere für Sasa. Zuallererst geht es um die Gesundheit von Sasa, wir hoffen auf einen symptomfreien Verlauf“, sagte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat. Man habe sich seit dem Ausbruch der Pandemie konsequent an die Hygienekonzepte gehalten, ergänzte der 48-Jährige. „Dass sich Sasa dennoch infiziert hat, zeigt, dass man sich trotz strenger Regeln zu keinem Zeitpunkt sicher fühlen darf.“ Wie lange der Stürmer den Schwaben fehlen wird, ist noch unklar. (dpa)

Quelle: die.
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