FAZ plus ArtikelTicketvergabe für das Finale

„Enttäuschung und Wut verstehe ich“

Von Ralf Weitbrecht
13.05.2022
, 12:05
„Nur jeder Zehnte bekommt ein Ticket“: Axel Hellmann und die Eintracht müssen viele Vereinsmitglieder enttäuschen.
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Es sind atemraubende Zahlen: Bis zu 80.000 Schotten und 50.000 Fans aus Frankfurt wollen zum Finale der Europa League reisen – viele ohne Karte. Die Ticketvergabe ist ein „sehr unangenehmes Thema“.
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Die Spannung steigt, das Kribbeln nimmt zu. „Ein Spiel noch bis zum großen Traum“, sagt Kevin Trapp, der Torhüter der Frankfurter Eintracht, und schiebt nach: „Bis zum Titel.“ Donnerstag, strahlender Sonnenschein, 20 Grad schon um elf Uhr Vormittags. Die Stimmung ist prächtig bei der Eintracht. An dem von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) angeordneten „Media Day“ versammelt sich die Mannschaft auf Trainingsplatz vier. Tagesarbeit hinter Banden.

Bundesliga

Als die Frankfurter Profis zum Auftakt leichte Laufrunden absolvieren und an der Reporterschar vorbeitraben, ruft Stürmer Goncalo Paciencia lautstark: „Morgen Presse.“ Der Konter kommt prompt: „Morgen Spieler.“ Einer der Frankfurter Spieler, Jesper Lindström, kürzlich zum „Rookie der Bundesligasaison“ gekürt, ist nicht dabei. Der Däne ist immer noch angeschlagen. Ob er rechtzeitig fit wird für den Showdown in Sevilla, für das Finale am 18. Mai in der Europa League gegen die Glasgow Rangers? Oliver Glasner wählt das gleiche Bild wie schon beim vergangenen Mal. Er spricht von einem „Fotofinish“.

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Ralf Weitbrecht
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