FAZ plus ArtikelRudi Völler hört auf

Der Großmeister des Gefühlsausbruchs

Von Daniel Theweleit, Leverkusen
16.05.2022
, 06:30
Fernsehgeschichte: Rudi Völler poltert zur besten Sendezeit.
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Ob als Fußballer, Trainer oder Funktionär: Rudi Völler war auf allen seinen Stationen ein Held des Volkes. Nach 45 Jahren im Profifußball hört er auf. Die Liga verliert ihren größten Bauchmenschen.
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An Rudi Völlers letztem Tag in der Verantwortung bei Bayer Leverkusen ließ sich noch einmal schön beobachten, wo dieser legendäre Bundesligamensch sich am allerwohlsten fühlt: dort, wo gekickt wird, wo es nach Schweiß riecht, wo es um das Spiel geht und nicht um Geschäfte oder die Inszenierung eines Medienspektakels.

Vor der Partie gegen den SC Freiburg, die die Rheinländer 2:1 gewannen, war Völler im Rahmen eines kurzen Festaktes von Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro und von Werner Wenning, dem Chef des Gesellschafterausschusses, verabschiedet worden, eher routiniert als liebevoll.

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