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Die rätselhaften Schwächen der Top-Klubs

EIN KOMMENTAR Von Peter Penders
 - 06:46
Ärger über die Unkonzentriertheiten seiner Vorderleute: Dortmunds Torhüter Roman Bürki musste im Spiel gegen Hoffenheim dreimal hinter sich greifen.

Es stehen ganz besondere Wochen an für die Fußball-Bundesliga, völlig abseits des Alltagsgeschäfts. Wie gut die Liga wirklich ist, wird sich nun zeigen, wenn es international in den K.o.-Spielen zur Sache gehen wird – und etwas Skepsis ist durchaus angebracht mit Blick auf die Chancen. Borussia Dortmund und der FC Bayern München offenbaren schon im nationalen Betrieb Abwehrschwächen, die sie offenbar nicht abstellen können und die ihnen angesichts der nun wartenden Aufgaben gegen Tottenham Hotspur (Dritter der Premier League) und den FC Liverpool (Tabellenführer der Premier League) das (Über-)Leben in der Champions League überaus erschweren werden.

Der FC Schalke 04 als Dritter im Bunde geht von vornherein recht aussichtslos in die beiden Auseinandersetzungen mit Manchester City (Tabellenzweiter der Premier League), und auch die Europa League wird nicht einfacher: Eintracht Frankfurt, in Europa in dieser Saison bislang ein Dauersieger, wurde beim 0:0 in Leipzig mit Glück überschüttet und wirkte wenig stressresistent vor dem Weg in die Kältekammer von Charkiw, wo es gegen Donezk geht. So kommt es, dass ausgerechnet Bayer Leverkusen, bei der Auslosung vor zwei Monaten noch mitten in einer tiefen Sinnkrise, als aussichtsreichster deutscher Kandidat vor den Partien gegen FK Krasnodar gelten dürfte.

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Quelle: F.A.Z.
Peter Penders - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Peter Penders
Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Sport.
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