FAZ plus Artikel30 Jahre Champions League

Hymne für eine Königin

Von Roland Zorn
14.09.2021
, 06:57
Ein Logo und ein Pokal als Markenzeichen der Champions League
Die Champions League – eine Erfolgsstory. Der Wettbewerb de luxe ist für Spieler und Fans so etwas wie die Endstation Sehnsucht. Das Spitzenprodukt der UEFA ist gewachsen und sorgt für immense Einnahmen.
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Jürgen Lenz ist noch immer im Champions-League-Modus. Der 77 Jahre alte Sylter, einer der drei deutschen Urheber des noch immer bedeutendsten und lukrativsten Wettbewerbs im internationalen Vereinsfußball, hört die zu einem Markenzeichen der Champions League gewordene Hymne mehrmals täglich: als Klingelton auf seinem Smartphone. Was mittlerweile zum guten Ton eines Stadion- oder Fernsehabends mit dem Schauobjekt Königsklasse zählt, wollten zu Beginn dieser internationalen Erfolgsgeschichte des Sports einige Fernsehsender gar nicht hören.

„Zadok the Priest“ – die vom englischen Komponisten Tony Britten für die Fußballarenen bearbeitete Komposition von Georg Friedrich Händel wird in voller Länge bei der Inauguration einer neuen Königin oder eines neuen Monarchen des Vereinigten Königreichs gespielt. Zuletzt 1952, als Königin Elisabeth II. gekrönt worden ist.

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