FAZ plus ArtikelMachtfrage im DFB

Die Positionskämpfe gehen einfach weiter

Von Michael Horeni
02.06.2021
, 13:38
Großer Verband, große Probleme: der Deutsche Fußball-Bund
Nie waren Frauen im DFB gefragter als in diesen Tagen – um sie zu instrumentalisieren. Der Verband ist weit davon entfernt, wieder in die Spur zu kommen. Die neue Doppelspitze harmoniert überhaupt nicht.
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An diesem Mittwoch (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Länderspielen und bei RTL) steht in Innsbruck nicht nur ein Test für Joachim Löw und die deutsche Nationalelf kurz vor der Europameisterschaft auf dem Programm. Rund um das Spiel gegen Dänemark kommt es auch zu einem Gipfeltreffen innerhalb des Deutschen Fußball-Bunds (DFB). Bei dem dürfte es ebenfalls um die Frage gehen, wie zukunftsfähig der deutsche Fußball in seiner jetzigen Konstellation des Übergangs noch ist.

Die beiden DFB-Interimspräsidenten Rainer Koch und Peter Peters, die einzigen sportpolitischen Überlebenden aus der DFB-Spitze nach einem monatelangen, den Verband zersetzenden Machtkampf, dürften dabei einiges zu besprechen haben. Um es sportlich zu sagen: Diese neue Doppelspitze im deutschen Fußball harmoniert bisher überhaupt nicht. Und um es sportpolitisch auf den Punkt zu bringen: Der DFB ist auch drei Wochen nach der Rücktrittsankündigung des vormaligen Präsidenten Fritz Keller weit davon entfernt, wieder in die Spur zu kommen.

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Michael Horeni - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Michael Horeni
Fußballkorrespondent Europa in Berlin.
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